1. Tante Berta, Teil 01


    Datum: 09.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... schüttelte es mich durch. Oh ja, das war es, das war es. Langsam ebbte mein Orgasmus ab und ich schlug meine Augen wieder auf.
    
    Werner saß da und schaute mir mit offenem Mund zu. „Berta", keuchte er. Er hatte seinen Schwanz in der Hand und wichste sich ebenfalls. Ich staunte. Wirklich, der war schon wieder steif.
    
    „Ja", sagte ich, „so machen es sich die Frauen, ok?". Werner hörte auf zu wichsen und nickte.
    
    Ich stand auf. „Jetzt wird es aber wirklich Zeit zum Schlafen", sagte ich und ging ins Bad. Werner kam mir nach. Wir putzten uns die Zähne und jeder setzte sich nochmal auf die Schüssel und pinkelte.
    
    Dann gingen wir ins Bett. Wir lagen natürlich zusammen in einem Bett und machten Löffelstellung. Werner lag hinter mir, hatte einen Arm um mich gelegt und eine meiner Brüste in die Hand genommen. Er zwirbelte noch etwas an meiner Brustwarze herum, dann schliefen wir ein.
    
    Ich wachte auf. Es war fast hell. Doch davon wurde ich nicht wach. Ich wachte auf, weil Werner mir seinen Schwanz auf die Möse drückte. Bereitwillig kippte ich mein Becken etwas nach hinten, damit er besser reinkam. Stöhnend schob mir Werner seinen Schwanz hinein.
    
    „Ahh, Werner", stöhnte ich, langte zu meinem Kitzler und fing an, mich zu wichsen, während Werner mir seinen Schwanz wieder und wieder in die Möse stieß.
    
    "Berta", rief er auf einmal, "Berta". Anscheinend kam es ihm gleich. ich rutschte schnell von seinem Schwanz, drehte mich herum, ging mit meinem Kopf nach unten und nahm ihn in ...
    ... den Mund. Dann spritzte Werner ab. Ich rutschte wieder nach oben.
    
    "Gut so?", fragte ich und Werner nickte. "Ah, ja", sagte er und ich massierte seinen Schwengel noch etwas mit meiner Hand.
    
    Wir schmusten noch etwas, dann standen wir auf und gingen ins Bad. Werner wusch seinen Schwanz am Waschbecken und ich setzte mich auf die Schüssel und pinkelte.
    
    Dabei kam mir eine Idee. Das mit dem Fernsehprogramm würde so schnell nicht wieder kommen. Zudem gelüstete es mich nach härterer Kost. „Deine Eltern sind doch ein paar Tage weg, oder?", fragte ich Werner. Der nickte. „Ja, bis Sonntag. Dann kommen meine Eltern wieder".
    
    Sonntag. Da hatten wir noch genug Zeit zum Ficken. Kurz entschlossen ging ich nach dem Frühstück an den Computer. Ich fand schnell eine Internetseite, auf der man Porno-DVDs kaufen konnte.
    
    Ohne lange zu überlegen, klickte ich ein paar DVDs an und kaufte sie. Außerdem noch ein paar Kondome. Sie müssten normalerweise schon morgen hier sein. Heutzutage ging das alles ziemlich schnell.
    
    Werner und ich kamen nicht aus dem Haus. Ständig hatte ich seinen Schwanz im Mund, in der Hand oder in der Möse. Zudem hatte Werner Geschmack daran gefunden, mich zu lecken.
    
    Kurzum, wir trieben es wie die Karnickel von früh bis spät. Wenn das Werners Eltern wüssten, nicht auszudenken.
    
    Ich fühlte mich pudelwohl. Seit Jahren war ich nicht mehr so durchgefickt worden und auch Werner schien es gut zu tun. Wir schmusten ständig. Ich packte ihn am Schwanz und er wühlte in ...
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