1. Tante Berta, Teil 01


    Datum: 09.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... seinen Samen hinein.
    
    "Ah, Tante Berta", keuchte er, "ah, Tante Berta". Ich saugte, bis sein Orgasmus vorüber war. Dann ließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten. Das war schon irgendwie blöd mit der "Tante". Ich war doch keine Tante, ich war Berta. "Ab jetzt Berta", sagte ich, "ok?".
    
    Werner nickte. "Ok, Berta", sagte er, "gerne". Dann nahm er meinen Kopf in die Hände und zog ihn wieder über seinen Schwanz. "Ah, nochmal", stöhnte er dabei.
    
    Ich nahm seinen immer noch steifen Schwanz wieder in meinen Mund und lutschte an ihm. Werner kam es nach kurzer Zeit erneut.
    
    Schließlich stand ich auf. "Wenn du willst, kannst du heute Nacht bei mir blieben", sagte ich. Werner nickte. "Gerne", sagte er und wir gingen ins Schlafzimmer. Ich dimmte das Licht und wir zogen wir uns vollends aus.
    
    Ich schaute auf seinen steifen Schwanz. Der stand ja immer noch. Ich staunte und er starrte auf meine Brüste. "Mann, Berta", sagte er bewundernd, "hast du vielleicht tolle Dinger".
    
    "Ich habe noch viel mehr Tolles", sagte ich und legte mich mit dem Rücken aufs Bett. Dann spreizte ich meine Schenkel und zeigte ihm meine schwarz behaarte Möse.
    
    "Und halt zu Hause bloß deine Klappe", sagte ich dabei, "nicht auszudenken, was deine Eltern sagen würden". Werner nickte. "Na klar", sagte er, "was denkst du denn, ich bin doch nicht blöd".
    
    „Hier", sagte ich weiter einladend und zog meine Schamlippen auseinander, „da steckst du ihn jetzt rein". Ich war nicht rasiert. Für wen auch. Bei ...
    ... Herbert lohnte sich das nicht.
    
    Werner schluckte. Er stand etwas verlegen da. "Hast du schon mal mit einer Frau?", fragte ich ihn. Werner schüttelte den Kopf. "Nein", flüsterte er leise, "noch nie".
    
    "Komm, leg dich auf mich", sagte ich und Werner kam und legte sich auf meinen Bauch. Ich griff nach unten, nahm Werners Schwanz und dirigierte ihn zu meinem Loch. Ich drückte auf seinen Hintern und langsam fuhr der Schwanz in mich hinein.
    
    Dann fickte er mich zuerst langsam, dann immer schneller und schneller. Er keuchte. Schließlich merkte ich, dass es ihm gleich kommen musste. Das war nicht gut. Ich nahm keine Pille und Werner hatte keinen Gummi an. Also schob ich ihn aus meiner Möse hinaus, bevor es zu spät war.
    
    "Komm hoch", rief ich und hielt ihm meine Brüste hin. Werner verstand, setzte sich auf meinen Bauch und legte seinen Schwanz dazwischen. Ich drückte meine Brüste zusammen und klemmte seinen Schwanz darin ein.
    
    Werner fickte los und schon bald spritzte er ab. Sein Samen quoll zwischen meinen Brüsten heraus und lief an den Seiten daran herunter. Ich ließ meine Brüste los, Werners Schwanz war wieder frei und er legte sich neben mich.
    
    Das alles hatte mir allerdings selbst noch keinen Orgasmus gebracht. Ich langte zwischen Schenkel und zu meiner Möse. Ob Werner zuschaute oder nicht, war mir egal. Ich brauchte es jetzt ebenfalls.
    
    Ich schloss meine Augen. Ich kam an meinem Kitzler an und rieb ihn heftig. Ich spürte, wie der Orgasmus in mir hochstieg. Dann ...
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