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Tante Berta, Teil 01
Datum: 09.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
"Hallo Werner", sagte ich, als wir uns zufällig im Treppenhaus trafen. "Hallo Tante Berta", antwortete er. Wir blieben einen Augenblick stehen. Werners Eltern waren in Urlaub gefahren und Werner konnte nicht mitkommen, da er zu der Zeit keinen Urlaub bekommen hatte. Werner war achzehn oder neunzehn Jahre alt. Ein freundlicher, junger Mann. Seine Eltern wohnten schon über sehr lange hier und ich kannte Werner von Kindes Beinen an. Wir hatten ein gutes Verhältnis miteinander und er nannte mich, seit er sprechen konnte, Tante Berta. "Kommst du gut zurecht?", fragte ich ihn. Werner nickte. "Klar, alles roger". "Weißt du was?", sagte ich aus einer Laune heraus zu ihm, "komm doch heute Abend zum Essen zu mir. Ich koche uns was Leckeres. Und in Gesellschaft essen ist ja immer netter, als alleine". "Danke, gerne", sagte Werner, "aber jetzt muss ich. Tschüs". Damit ging er aus dem Haus. Herbert, mein Mann, war für ein paar Tage auf Geschäftsreise gegangen und so war auch ich alleine und hatte Zeit für Werner. Abends kam Werner dann und wir hatten einen vergnüglichen Abend. Ich hatte was feines gekocht und wir lachten viel. Wir hatte zusammen eine Flasche Wein zum Essen geleert, was die Stimmung zusätzlich lockerte und manch frivoler Witz wurde erzählt. Ich fühlte, wie ich rote Wangen bekam. Und wenn ich Werner anschaute sah ich, dass er ebenfalls einen erhitzten Kopf hatte. Und es kamen auch Gefühle zwischen meinen Schenkeln auf, die ich mir aber nicht eingestehen ...
... wollte. Also bitte, ich kannte Werner schon ewig und war zudem noch gut zwanzig Jahre älter als er. Und während wir noch herum alberten, spürte ich, wie meine Möse feucht wurde. Doch ich riss mich zusammen und schüttelte alle Gedanken, die mir so langsam ins Gehirn kamen ab. Ja, es waren Gedanken an Schwänze und Sex. Doch schließlich war es wirklich Zeit, ins Bett zu gehen. Doch bevor Werner ging, sagte ich: "Na, vielleicht noch zum Abschluss noch einen Film im Fernsehen anschauen?". Ich hatte einfach keine Lust, jetzt alleine zu sein. Werner nickte und ging ins Wohnzimmer. Und während Werner durchzappte, räumte ich die Küche auf. Ich war fertig und ging ins Wohnzimmer. Es war merkwürdig still. Dann sah ich, warum. Werner saß im dämmrigen Licht der Fernsehbeleuchtung und schaute gebannt auf den Fernseher. Ich schaute ebenfalls hin. Was fesselte ihn denn da so? Au weia, das war ein Erotikfilm, der da zu später Stunde lief, das erkannte ich gleich. Und zwar mit ziemlich eindeutigen, deftigen Szenen. Ich setzte mich zu ihm aufs Sofa. Ich nahm ihm die Fernbedienung aus der Hand. „Das ist doch nichts für dich", sagte ich und wollte abschalten. „Aber Tante Berta", protestierte er und nahm mir die Fernbedienung wieder aus der Hand, „ich bin doch kein Kind mehr". Nun, ich wusste nicht, was ich jetzt machen sollte. So richtig wohl war mir bei der Sache nicht. Also setzte ich mich zu ihm. Ich konnte dann immer noch abschalten, wenn es zu derb werden sollte. Und so ...