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Die Mitte des Universums Ch. 157
Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... ich dabei im Augenwinkel das Gleitgel sah, schnappte ich mir die Pulle auch gleich noch, bevor ich wieder ans Fenster huschte, wo Sally schon wartete, was nun wohl passieren würde. Ich küsste noch einmal ihren Nacken und streichelte ihren Rücken, bevor ich ihre langen, geraden Oberarme griff und die holde Maid in ihre Schuhe zurückdirigierte. So ganz schien sie nicht zu wissen, worauf das hinauslaufen würde. Ich auch nicht, um ehrlich zu sein; aber als ich von hinten noch einmal um ihre Brüste griff und meine, sich schon wieder hochkurbelnde Latte sich in den Stoff, der ihren Hintern bedeckte, bohrte, konnte ich nicht anders und faltete nun wirklich bedächtig ihren Rock nach oben, um ihn letztlich auf ihrem unteren Rücken unter den Rockbund zu stopfen. Wir beide schnauften schon ganz ordentlich, aber Sally schien zu mögen, dass ich nicht darauf bestand, mir ihren Schamberg zu besehen oder gar in ihre Pussy einzudringen - und was vielleicht sogar auch noch half, war, dass sie ihren eigenen Hintern natürlich selbst nicht sehen konnte. Sie hatte zwar ihren schönen Kopf gedreht, als ob sie lauschen wollte, was geschah, ließ mich aber gewähren. Nun, was soll ich sagen: ihr Hintern war fast so breit wie Emilys, aber ein wenig fülliger, wohlgeformter und voluminöser, weiblicher, ohne aber fett zu sein. Alles andere als das; er war immer noch dezidiert jugendlich und wirkte herrlich fest; so weit oben, wie er an ihrem Körper saß. Ich streichelte zunächst ihre trockenen, ...
... warmen, kühlen Pobacken, bevor ich für den Bruchteil einer Sekunde sie auch einmal kurz auseinanderzog und mir ihre Schlüsselbuchse besah, die dort wie ein verborgenes Wappen bräunlich prangte. Ihre Rosette war ein weicher, dunkler Trichter mit zwei, drei Dutzend Längsrippen, den ich mir irgendwann in der näheren Zukunft einmal näher betrachten würde. Als ich ihre Hände auf das Fensterbrett legte und sie ihre Arme durchdrückte, kam ihr Hintern hinten noch einmal schön hoch, und so fettete ich mir kurz den steifen Schaft ein, um ihn dann in das Dreieck, das ihre Oberschenkel plus ihr Damm oben bildeten, zu schieben. Ja, oh, das war herrlich unschuldig, und doch erregend, und schwanger konnte sie dadurch natürlich auch nicht werden. Ja, vielleicht hatte sie gerade Eisprung; nein, so, wie sie sich gab, war sie eben noch nicht ganz bereit, sich wirklich zu öffnen. Aber meine steife Latte doch irgendwie schon so schön intim in ihrer göttlich-warmen, weichen Mitte zu bergen schien ihr gut zu gefallen; so, wie sie nun leicht und langsam nach hinten zu stoßen begann. Vom sich aus unserem Quasi-Geschlechtsverkehr ergebenden Schmatzen alarmiert, sahen Emily und Mavel uns nun wohl zu, wobei sie befürchteten mussten, dass ich mich gleich vorwitzig an Analverkehr mit unserer neuen scheuen Freundin versuchen würde. Andererseits saßen die beiden nur zwei, drei Meter von uns entfernt und mussten so sehen können, dass ich meine Knie gebeugt hatte und meine Latteunter Sallys Arschbacken ganz ...