1. Die Mitte des Universums Ch. 157


    Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    157. Kapitel - Schenkel, Busen und Po
    
    Vor zehn Tagen hatte unser ehemaliges Mauerblümchen Nga in der älteren Pension mir-nichts-dir-nichts Mavels Fick-Rekord von sieben Malen eingestellt, wobei fünfmal davon anal gewesen war - was vielleicht doppelt zählen sollte. Oder zumindest anderthalbfach. Ich musste mal mit meiner Langzeitaffäre Nguyet drüber reden, wie sie das Ganze werten würde, denn sie hatte ein dezidiertes Interesse, besagten internen Rekord unseres Orgien-Mikrokosmos' selbst zu brechen. Nguyet wusste aber wahrscheinlich noch gar nichts von Ngas Heldentat, und ich würde es auch nicht an die sprichwörtliche große Glocke hängen und es ihr nur sagen, wenn sie irgendwann direkt danach fragte.
    
    Diese Woche war Nguyet aber eh auf Dienstreise, und Mavel und ich hatten uns schon gegenseitig versprochen, wieder einmal einen Vormittag zu zweit zu verbringen, da unser Piss-Fimmel, zum Beispiel, sich besser ausleben ließ, wenn niemand anderes dabei war; außer vielleicht unsere liebe blinde Freundin Hanh. Außerdem plante ja Mavel auch noch ihren ersten Analverkehr; da man aber nie wissen konnte, wie das ausging, wollte sie dabei auch eher mit mir allein sein, wobei ihr auch der Gedanke zu behagen schien, Charlie seine Künste hinten an ihrem jungen Arsch vorführen zu lassen, weil dessen Nudel nicht so dick wie meine war. Sein Schwanz war auch einfach wie eine Bockwurst geformt und hatte keine Pilz-Eichel; wie meiner.
    
    Mavel war am Dienstag noch einmal an unserer ...
    ... Schule, wo wir beide arbeiteten, zum Plaudern nach oben zu meinem Klassenzimmer in den vierten Stock gekommen und hatte mich überraschend gefragt, was sie denn eigentlich anziehen sollte. Wahrheitsgemäß berichtete ich ihr von meinen warmen Gefühlen, als ich sie letztens in einem dunkelblauen, engen, knielangen Rock und einer halbdurchsichtigen, aprikosenfarbenen Bluse auf dem Gang getroffen hatte, und ich sagte ihr auch, dass ihre beigen, flachen Schuhchen dazu herzallerliebst ausgesehen hatten. Anders als sonst hatte Mavel in diesen hübschen Sachen dezidiert weiblich gewirkt, was einen schönen Kontrast zu ihrer an sich recht burschikosen Art und Teenageboy-Stimme geboten hatte.
    
    Auch dieses Mal wollte Mavel sich nicht erst mit mir auf einen Kaffee treffen - auch, weil das Wetter vielleicht wieder nicht mitspielen würde - sondern noch vorm Mittagessen gleich ins alte Jugendstil-Hotel fahren, wo wir uns komplett gehenlassen konnten, wenn es uns überkam. Dieses altehrwürdige Gemäuer war ‚vor Corona' von irgendeinem großen vietnamesischen Konzern gekauft und dann Nguyets Immobilienfirma zur Verwaltung übergeben worden. Eigentlich sollte es irgendwann renoviert werden, aber da der Tourismus noch immer nur um zehn Prozent von den Zahlen vor drei Jahren lag, würde daraus wohl erstmal nichts werden. Unsere Orgienrunde hatte es sich in dem alten Hotel über die vergangenen 18 Monate gemütlich eingerichtet, und wir hatten im einzigen halb-möblierten Zimmer dort in vierten Stock schon die ...
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