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Die Mitte des Universums Ch. 157
Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... schärfsten Sachen abgezogen, da man sich nicht weiter in Acht nehmen musste. Mavel war vielleicht sechsmal mit mir und auch anderen dort gewesen, aber letztens hatte sie ihren, an sich schon obergeilen Piss-Fimmel nochmal auf eine neue Ebene gehoben, indem sie mich aufgefordert hatte, ihr doch mal direktin den Anus zu mikturieren. Natürlich war das ultra-dekadent, aber sie sagte, dass sie den warmen, druckvollen Strahl innen in ihr drin mochte; auch, weil das Säubern des Rektums ja zur Vorbereitung auf Analverkehr diente. Sie hatte mir noch schnell versichert, dass sie sich dabei nicht gänzlich auf meinen natürlichen Schlauch verlassen würde, sondern schon vorhatte, davor und danach noch die gemeine Arschdusche neben dem Klo sowie die ganz normale Brause in der Dusche zu benutzen. Wobei die anale Vorbereitung aber auch eine Ausflucht sein konnte: Ich glaubte wirklich, dass Mavel es einfach genoss, wenn ich ihr in den Hintern pisste, aber es war vielleicht sogar ihr peinlich, mich - als ihren älteren Kollegen - direkt, ‚einfach so', ohne besonderen Grund darum zu bitten. Aber ich mochte es ja auch über alle Maßen, wenn sie über mir hockte, in Schüben gehenließ und sich zwischen den Schwallen ihres herrlichen Urins noch von mir ihren leckeren Damm lecken ließ. Für mich war das - zumindest mit ihr - manchmal schon fast schöner als Ficken; vielleicht, weil ich langsam älter wurde. Wobei die Sause mit Nga vor zehn Tagen mich überraschend zu gleich zwei Ergüssen binnen ...
... einer Stunde angespornt hatte. Mit Mavel würde ich es wohl heute nur einmal machen, aber dafür würden wir uns schön Zeit nehmen und vorher, während, und danach auch immer mal wieder aufeinander pinkeln, was ich zwar auch schon mit Nga und Nguyet - und in der Vergangenheit natürlich auch mit Tina, Tuyet, und Thanh - gemacht hatte, aber mit Mavel war es einfach am besten: sie war frech, bisexuell, hatte einen großen Kitzler, und liebte das Pissen vor und während des Sexes selbst über alles. Obendrein war sie noch meine Kollegin, was das Ganze natürlich noch weitaus pikanter machte. Ich hatte sie schon manchmal in Besprechungen oder auf dem Gang angesehen und mich an den Geruch und das Plätschern ihres famosen Urins erinnert. Natürlich hatte ich auf dem Weg zum Hotel wieder ein paar Bier besorgt, wie mir Mavel noch einmal aufgetragen hatte, damit sich ihre kleine süße Blase über die erste Stunde wieder hübsch füllen würde. Ich rauchte schnell noch eine, nachdem ich meine Honda schon mal ins Hotel reingebracht hatte, und sah dann Mavel belustigt zu, wie sie den älteren schweren Roller einer ebensolchen Kollegin durch den Eingang des imposanten Gemäuers bugsierte. Sie wog kaum 45 Kilo, hatte erst vor kurzem die Fahrerlaubnis gemacht und besaß selbst noch keinen eigenen fahrbaren Untersatz, so dass sie sich jedes Mal, wenn sie irgendwo hinwollte, von unseren philippinischen Kolleginnen irgendeine Mühle borgen musste. Nachdem ich die kreischende Metalltür zugeschoben hatte, sagte ...