1. Die Mitte des Universums Ch. 157


    Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... hast Du auch Lust auf mehr, Sally?" fragte Emily ihre junge Freundin leicht süffisant, und ich zog nun endlich meinen Schwanz zurück.
    
    Mavel und Emily sahen dem tropfenden Sperma zu, während Sally - ihren Rock oben haltend - sich entschuldigte und mit steifen Beinen lustig wackelnd in die Dusche eilte, was mich ein bisschen an Ngas leicht uneleganten Gang erinnerte.
    
    „Hast Du ihn echt bei ihr hinten drin gehabt?" fragte Emily aber nun gleich ungläubig, während ein langer Faden Samen lustig vor meinen Oberschenkeln im Wind seitwärts baumelte.
    
    „Nee, ich bin quasi nur in ihrer Rosette steckengeblieben, außen ... beim Pospalte-Auf-und-Abpinseln ... richtig in ihr drin war ich nicht ..." beeilte ich mich, Emily wahrheitsgemäß zu versichern.
    
    Mavel war schon rüber zum Tisch gegangen und nahm nun ihre frischen Sachen aus ihrem Rucksack, bevor sie - nach wie vor nackt - ihren schönen dunkelblauen Rock und die nasse Bluse faltete und dann zusammen mit ihrem nassen BH in der mitgebrachten Plastetüte verstaute. Emily schickte mich duschen, obwohl Sally gerade drin war; mich erinnernd, dass ich mich ja gerade mindestens eine Stunde quasi nackt mit ihr amüsiert hatte:
    
    „Stell' Dich nicht so an ... ja, sie ist schüchtern, aber sie will jetzt nicht unbedingt allein sein ... nachdem sie zum ersten Mal irgendwie mit einem Mann Sex hatte ..."
    
    Natürlich gab ich nach; auch, weil mir das sofort einleuchtete. Als ich ins Bad trat, drehte Sally zwar flink ihren jungen schönen Körper ...
    ... scheu von mir weg, lachte mich aber dann über ihre Schulter hinweg an. Großgewachsen wie sie war, kam sie auch an die Brause oben ran, die sie nun aus der Halterung nahm, um sich abzuspülen. Ha! Sie sah mir dann, während sie sich abtrocknete, zu, wie ich mich wusch, und ließ mich dabei sogar ganz kurz auf ihr vorzügliches, großes Schamdreieck blicken.Wow, mein Gott, war die junge Frau irre schön, und dass sie so scheu war, verstärkte das Ganze noch ungemein.
    
    Ich hatte mich mit dem Duschen beeilt, aber nun wartete Sally überraschend, bis ich mich fertig abgetrocknet und sogar noch gepisst hatte. Draußen hatten sich Mavel und Emily schon wieder angezogen, und wir räumten noch kurz auf, zogen das Bett ab und machten ein Wäschepaket fertig, das wir mit nach unten nehmen würden. Mavel trug nun ein einfaches dunkles T-Shirt und knielange beige Cargo-Shorts, und war somit irgendwie auch wieder der burschikose Teenager, den ich auch so liebte.
    
    Als auch Sally und ich wieder soweit waren, gingen wir alle frohgelaunt nach unten. Mavel und Emily liefen vor uns und schienen wirklich schon ein Tattoo-Projekt zu besprechen. Ich nahm Sallys Hand, wusste aber wieder nicht so richtig, was ich mit ihr reden sollte - wie ein Schuljunge. Wie vorhin, vor zwei Stunden, mit meiner Lehrerin Mavel. Bis Sally mir sagte, dass Emily ihr schon viel von mir erzählt hatte. Als Emily ihren Namen gehört hatte, drehte sie sich lachend um und eröffnete mir:
    
    „Ja, Sally weiß ziemlich gut Bescheid, was wir ...