1. Hähnchenfleisch


    Datum: 21.09.2021, Kategorien: Betagt,

    ... Fahrstuhl gingen, sah ich schnell auf die Uhr und dachte mir, in zehn Minuten gehören seine Eier mir. Dieser Gedanke brachte Hitze in meinen Schritt und ließ meine Brustwarzen steif werden, was man durch meinen BH und meine Bluse sah. Seit Wochen arbeitete ich nun auf diesen Augenblick hin und ich hatte Erik richtig liebgewonnen.
    
    Im Lift stellte ich mich Erik gegenüber, so dass er meine harten Warzen im Blickfeld hatte. Ich sagte zu ihm „Geh ins Wohnzimmer, ich hole den Champus".
    
    In der Küche holte ich schnell die Flasche aus dem Kühlschrank und zwei Gläser und ging wieder zu Erik ins Wohnzimmer. Er hatte sein Sakko abgelegt und kam mir entgegen um die Flasche zu nehmen und zu öffnen, was ihm schnell und sicher gelang. Er füllte die Gläser, da hörte ich in der Ferne, wie die Uhr an der Kirche zu schlagen begann.
    
    Ich war mächtig aufgeregt und nass zwischen den Schenkeln. Schnell hatte ich noch unbemerkt den Code am Lift geändert, dass Erik mir nicht so einfach abhauen konnte, falls die Sache sich schwierig gestaltete. Sabine war durch unsere Verbindungstür in mein Ankleidezimmer gekommen und wartete hinter der Tür zum Schlafzimmer, um die Defloration von Erik zu verfolgen. Punkt Mitternacht war der Champus in den Gläsern, wir sahen uns kurz in die Augen und nahmen jeder einen Schluck. Ich nahm Erik das Glas ab und stellte es auf den Tisch, drehte mich wieder zu ihm und schlang meine Arme um seinen Hals und drückte meine harten Nippel an seine Brust, dabei hauchte ich ...
    ... ihm ins Ohr „Alles Gute zum Geburtstag, mein lieber Erik, ich habe noch ein Geschenk für dich. Wir hatten darüber schon gesprochen."
    
    Ich gab ihm ein kleines Etui mit einer Schleife. Er sah mich mit großen Augen an und löste langsam das Band. Ich griff nach der Flasche und schüttete etwas nach, dabei öffnete ich unbemerkt noch einen Knopf von meiner Bluse, so dass mein schwarzer prall gefüllter Halbschalen - BH sichtbar war.
    
    Er öffnete das Etui und nahm die Schlüssel von der Villa heraus, er strahlte mich an, kam auf mich zu und umarmte mich.
    
    „Danke Helga, wann kann ich denn da einziehen, du brauchst dir keine Gedanken machen, ich halte das Haus sauber und in Ordnung."
    
    „Wäre das Geschenk nicht einen Kuss wert, oder bin ich dir zu alt dafür?" fragte ich ihn leise.
    
    Er sah mich kurz an und flüsterte „Du bist die tollste Frau der Welt, Helga"
    
    Ich umarmte ihn, drückte meinen Busen an seine Brust und unsere Münder fanden sich wie von selbst. Nachdem sich unsere Lippen berührt hatten, wollte er sich zurückziehen, aber ich ließ ihn nicht los und zog ihn noch stärker an mich. Siehe da, er öffnete seinen Mund und nach einem kurzen Augenblick des Zögerns, spielten unsere Zungen miteinander. Die Beule in seiner Jeans blieb mir auch nicht unbemerkt. Am liebsten hätte ich ihm die Klamotten vom Leib gerissen und ihn sofort vernascht, doch ich musste behutsam vorgehen um ihn nicht zu verschrecken.
    
    Als sich unsere Münder trennten, umarmte ich ihn und flüsterte ihm ins Ohr ...
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