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Hähnchenfleisch
Datum: 21.09.2021, Kategorien: Betagt,
... „Bleibst du heute Nacht bei mir und schläfst mit mir?" Er flüsterte etwas stotternd und unsicher zurück „Helga, ich habe ...." Ich unterbrach ihn und flüsterte in sein Ohr „Ich weiß Erik, du hast wahrscheinlich so etwas noch nicht gemacht, du wirst aber sehen wie toll das wird, schließlich bin ich diesbezüglich eine erfahrene Frau, oder möchtest du das mit mir nicht?" „Ich kann mir keine Frau vorstellen, mit der ich das lieber machen würde, ich habe nur Angst, dass ich mich blamieren werde. Auch haben mich meine Mitschüler immer gehänselt." „Warum haben die dich geärgert?" fragte ich leise zurück. „Na weil ich, ... also ich kann nichts dafür, aber ... , ich hätte einen langen Pimmel und würde keine Frau bekommen." kam es endlich aus ihm heraus. Ich lächelte ihn an und sagte „Na, wenn da nicht ein paar Jüngelchen Eifersüchtig auf dich sind. Mach dir keine Gedanken, wir bekommen das ohne Probleme hin." Hoffte ich und knöpfte ihn das Hemd etwas auf. Er sah mir nun ungeniert auf die Oberweite. Ich sagte zu ihm „Du brauchst nicht nur gucken, du kannst die beiden auch gerne anfassen." Schnell goss ich uns noch ein Glas Champus ein, um ihn durch den Alkohol noch etwas zu enthemmen. Wir stießen miteinander an, sahen uns kurz in die Augen und tranken das Glas leer. Ich knöpfte meine Bluse langsam auf und zog sie aus. Seine Blicke sagten mir, dass er von dem sich bietenden Anblick fasziniert war. Ich griff nun hinter mich, öffnete den Reißverschluss an meinem ...
... Rock und ließ ihn zu Boden gleiten. Jetzt stand ich vor ihm in Strapsen, Strümpfen und BH und präsentierte ihn meinen haarlosen Schlitz. Er bekam vor Staunen den Mund nicht zu und flüsterte „Du hattest heute da nichts drunter an?" Ich erwiderte „Erik, seit ich dich kenne trage ich keine Höschen mehr. Komm mein Süßer, zieh dich aus, ich möchte mit dir im Bett kuscheln und noch ein paar andere Sachen machen, ich habe riesige Lust auf dich, du brauchst dich nicht genieren, ich habe schon nackte Männer gesehen." Er begann sich auszuziehen, konnte aber keinen Blick von mir lassen. Ich stellte mich vor ihn hin, griff mir auf den Rücken, öffnete den BH, warf ihn auf den Tisch und schaukelte mit meinen nackten großen Hängetitten und den harten Zitzen vor seinen Augen. Plötzlich war er auch nackt, der Alkohol und sein Trieb halfen ihn dabei und die Kerle die ihn gehänselt hatten, hatten Recht. Aus seiner Körpermitte ragte ein beachtliches Begattungsorgan hervor, hart wie Beton. Ich sah kurz seitlich neben Erik zu dem Türspalt zum Ankleidezimmer, da konnte ich im dämmrigen Licht Sabine erkenne, sie hatte die ganze Szene verfolgt und hielt sich nun beim Anblick seines harten Penis die Hand vor den Mund. Schnell goss ich noch für jeden ein Glas ein, wir prosteten uns kurz zu und tranken beide das Glas wieder in einem Zug aus. Ich musste die Initiative ergreifen, um die Szene in Gang zu halten. Die drei Gläser Champus machten ihn doch etwas locker. Ich umarmte ihn ...