1. Hähnchenfleisch


    Datum: 21.09.2021, Kategorien: Betagt,

    ... hatte das Gefühl, dass mir Erik da schon eine ordentliche Füllung verpasst hat.
    
    Ich ging durch das Ankleidezimmer in Sabines Wohnung. Sie wartete schon nackt im Badezimmer auf mich.
    
    „Setz dich auf den Rand der Badewanne und lehne dich zurück" sagte sie mit heißerer Stimme.
    
    Nachdem ich Platz genommen hatte, zog sie meine Hand zur Seite, spreizte meine Beine und vergrub ihren Kopf sofort zwischen meinen Schenkel und fing an den Samen aus meinem Loch zu lecken. Ich spürte, wie ihre Zunge versuchte so tief wie möglich in mich einzudringen um jeden Tropfen dieses geilen Elixiers zu bekommen. Ich drückte noch auf meinen Unterleib, um den Saft ihr entgegen zu bringen.
    
    „Beeile dich" raunte ich Sabine leise zu „ich will Erik nicht warten lassen." Gleich darauf ging Sabine einer ab, ich hatte nicht gesehen, dass sie sich dabei den Kitzler rieb.
    
    Glücklich mit verschmierten Gesicht sah sie mich an und sagte „Das hätte ich nicht gedacht, dass ich noch einmal Sperma kosten würde, lecker der Saft. So jetzt gehe wieder zu deinem jungen Beschäler und lasse dich besteigen, hoffentlich kann ich auch bald mitmachen."
    
    Ich nahm noch ein feuchtes Tuch und wischte mich zwischen den Schenkeln ab, noch etwas Deodorant und wieder zurück in mein Schlafzimmer.
    
    Erik stand mit steil aufragendem Schwanz nackt am Bettende und goss für uns beiden noch den Rest der Flasche in die Gläser.
    
    Als er mich kommen sah, blickte er mich von Oben bis Unten an. Ich fragte ihm leise „Was schaust du ...
    ... mich so an?"
    
    Er antwortete „Du bist eine super tolle Frau Helga, ich kann mein Glück kaum fassen, dass ich mit dir zusammen hier bin."
    
    „Dann lass uns darauf anstoßen, mein Lieber und das wir noch viel tollen Sex haben werden, wenn du möchtest."
    
    Wir tranken beide gleich das halbe Glas leer, küssten uns kurz und stellten unsere Gläser ab.
    
    Ich sagte leise zu Erik „Komm mein Süßer ich will wissen wie dein Sperma schmeckt, spritz mir in den Mund."
    
    Etwas aus der Fassung über meine Ansage, drückte ich ihn mit dem Rücken leicht auf das Bett, lächelte ihn noch kurz an, kniete mich zwischen seine Beine, zog die Vorhaut bis zur Schwanzwurzel zurück und steckte mir den harten Schwanz in den Mund und fing an seine pralle Eichel zu lutschen.
    
    Seine lange Rute bekam ich nur zur Hälfte in den Mund. Erik fing leise an zu stöhnen. Ich spielte mit meiner Zungenspitze unterhalb seiner Eichel an seinem Vorhautbändchen. Ich brauchte nicht lange und er bäumte sich auf und mir schoss ein ordentlicher Strahl seines Samens in den Rachen, es dauerte einige Sekunden, bis sein Orgasmus abgeklungen war. Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund, spielte noch kurz genießerisch mit meiner Zunge in dem Geilsaft und schluckte dann die ganze Ladung genüsslich hinunter.
    
    Ich lächelte zu Erik, der immer noch nach Luft rang.
    
    „Ist noch zum nachspülen etwas in der Flasche?" fragte ich ihn.
    
    „Nein nur der Rest in den Gläsern ist noch da" antwortete er.
    
    „Ok, dann hole ich noch eine Flasche ...
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