1. Hähnchenfleisch


    Datum: 21.09.2021, Kategorien: Betagt,

    ... wieder und wir küssten uns, ich nahm seine Hand und legte sie auf meine Brüste und hauchte ihn ins Ohr „Du musst zärtlich meine Brustwarzen streicheln, dass gefällt mir sehr und macht mich richtig geil."
    
    Er sah mich an und lächelte etwas verschämt und kam dann gleich meiner Aufforderung nach, mir die Möpse zu streicheln. Ein leichter Schauer der Lust zog durch meinen ganzen Körper. Ich wollte nun, dass er mich besteigt und fickt.
    
    Ich umfasste seinen harten großen Schwanz und streifte ihm die Vorhaut bis zur Schwanzwurzel zurück. Ich bemerkte, dass aus seiner freigelegten Eichel lange Fäden seines Vorsaftes herabhingen.
    
    Der Junge war kurz davor seinen Samen auf den Teppich zu spritzen. Spritzen sollte er, aber in mein glitschiges Loch, welches nach dem Schwanz gierte.
    
    Ich zog ihn zu meinem Bett und flüsterte ihm zu „Erik lege dich auf dem Rücken und lass mich machen, es wird dir gefallen."
    
    Schnell legte er sich im Bett auf den Rücken. Genauso schnell war ich über ihm und stülpte mein Loch über seinen steil nach obenstehenden Schwanz, so das er langsam in mich eindrang. Ich konnte nun steuern, wie tief das Prachtstück in mir eindringen konnte, ohne dass es unangenehm würde.
    
    Als ich komplett den Schwanz in mir hatte, stieß auch seine Eichel in meiner Fotze hinten an. Na passt doch, dachte ich mir und begann langsam mit meinem Becken zu kreisen. Ich beugte mich etwas vor und stütze mich rechts und links neben seinem Kopf ab und ließ meine Titten mit den harten ...
    ... Warzen direkt über seinem Gesicht baumeln.
    
    Nach so lange Enthaltsamkeit von einem richtigen lebendigen Schwanz, fühlte ich mich wie aufgespießt von Eriks langem Pimmel.
    
    Er sagte mir leise „Helga, ich kann es nicht mehr halten." Und fing an zu stöhnen, ich antwortete ihm etwas außer Atem „Komm mein Süßer, spritze mich richtig voll, fülle mich, lasse alles raus."
    
    Ich bewegte mein Becken immer schneller und kam dabei selbst wie in Ektase, ich hatte den Eindruck der Schwanz wurde noch länger und härter in mir. Ich kannte diese Anzeichen aus der Vergangenheit und wusste, der Junge war soweit und füllte mich mit seinem Samen, dass brachte auch mich über die bewusste Grenze und eine gewaltige Orgasmus Welle schoss durch meinen Körper, mir wurde kurz schwarz vor den Augen und ich genoss die Gefühle, die durch meinen Körper strömten. Als ich wieder bei Sinnen war, sah ich auch wie Erik unter mir zusammensackte, zitterte und mich kurz darauf überglücklich anstrahlte. Ich hatte ihn zum Mann gemacht. Sein Schwanz steckte immer noch in mir und blieb genauso hart wie zuvor.
    
    Ich strahlte ihn glücklich an und fragte ihn „Na, wie war es?"
    
    „Wahnsinn, können wir das noch einmal machen?"
    
    Ich antwortete „Mein lieber Erik, ich hoffe wir machen das noch sehr oft in der nächsten Zeit, bleibe bitte liegen, ich will nur kurz ins Bad und mache mich etwas frisch."
    
    Ich stand von seinem immer noch harten Schwanz auf und hielt mir mit einer Hand die Pflaume zu, damit nichts auslief. Ich ...
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