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Hähnchenfleisch
Datum: 21.09.2021, Kategorien: Betagt,
... in mir. Er blieb auf mir kurz liegen, wir küssten uns zärtlich und ich spürte in meinem Unterleib, dass sein Pimmel endlich weich wurde, noch so eine Rammelei hätte ich nicht durchgehalten. Als er neben mir lag, nahm ich seinen Kopf an meine Titten und wir waren kurz darauf eingeschlafen. Als ich aufwachte, stand die Sonne schon hoch am Himmel, Erik schlief noch neben mir auf dem Rücken. Somit konnte ich seine, in voller Pracht aufgestellt Morgenlatte bewundern. Vorsichtig beugte ich mich hinunter, nahm seine Eichel in den Mund und fing zärtlich an den langen Pimmel zu lutschen. Plötzlich schreckte Erik auf, sah zu mir hinunter, lächelte und kippte wieder zurück auf das Bett. Er machte darauf langsame Fickbewegungen in meinem Mund. Es dauert zirka fünf Minuten, bis seine Bewegungen schneller und heftiger wurden, er stöhnte noch kurz auf und schon schoss mir eine Ladung seines Spermas an den Gaumen. In den paar Stunden Schlaf, hatte sich schon wieder einiges angesammelt. Ich entließ seinen schlaff werdenden Penis aus meinem Mund, schluckte seinen Saft und sagte zu ihm „Guten Morgen mein Süßer, wie hast du geschlafen?" „Sehr gut, besonders das wecken war toll" sagte er, dabei grinste er mich an und stand vom Bett auf. Ich fragte ihn „Wie sieht dein Tag heute aus, triffst du dich mit jemanden und feierst deinen Geburtstag?" „Ich wollte mich mit meinem Halbbruder und seiner Familie treffen, ich kann das aber auch absagen, wenn du möchtest" antwortete ...
... er. „Nein, dass du dich mit deiner Familie triffst ist wichtig. Ich würde mich freuen, wenn du danach wieder zu mir kommen würdest, dann könnten wir das ganze Wochenende vögeln. Gehe erst einmal duschen, ich bestelle etwas für uns zu Essen, dann mache ich dich fein für deinen Familientreff. Bitte erzähle niemanden, was wir hier zusammen machen, das geht niemanden etwas an." Erik antwortete sofort „Geheimnisse sind bei mir sicher, da brauchst du dir keine Gedanken machen." Als sich Erik mit einem langen intensiven Zungenkuss und einen Griff an meine Möpse und zwischen meine Schenkel verabschiedet hatte, ging ich ins Schlafzimmer um etwas Schlaf nachzuholen. Sabine lag schon nackt im Bett, strahlte mich an und bat mich, ihr alles genau zu erzählen, obwohl sie selbst einen großen Teil davon hinter dem Türschlitz selbst gesehen hatte. Wir kuschelten miteinander und ich beschrieb ihr meine Empfindungen, die ich mit Erik hatte. Ich war im Nachhinein selbst überrascht, dass die ganze Aktion mit Erik so reibungslos geklappt hatte. Nun musste ich noch Sabine mit ist Spiel bringen so, dass wir es zu dritt treiben können, hemmungslos wie das Vieh auf der Weide. Ich hatte den ganzen Tag über noch einige Dinge zu erledigen, hatte aber mein Handy immer in Reichweite, falls Erik sich melden würde. Am Abend gegen neunzehn Uhr machte ich mir dann doch Gedanken, weil er sich nicht meldete und bat Sabine einmal an meiner Villa vorbeizufahren. Sie rief kurz darauf an und sagte mir, ...