1. Hähnchenfleisch


    Datum: 21.09.2021, Kategorien: Betagt,

    ... dass in den Räumen, welche für Erik gedacht waren Licht brannte und sie hatte beobachtet, dass er am umräumen war.
    
    Eine knappe Stunde später meldete sich mein Mobiltelefon und Erik war am anderen Ende der Leitung.
    
    „Hallo liebe Helga" meldete er sich.
    
    „Na mein Süßer, wie war dein Tag heute" fragte ich ihn.
    
    „Super, dass Treffen mit meinem Bruder und seiner Familie war wie immer toll, ich hatte dann noch ein paar Sachen von mir aus dem Wohnheim in die Villa transportiert, weil ich da so schnell wie möglich raus will, bevor meine Mutter etwas mitbekommt."
    
    „Apropos deine Mutter, hat sie dir zum Geburtstag wenigstens gratuliert" fragte ich ihn.
    
    „Nein, damit habe ich auch nicht gerechnet, ist mir auch egal, ab jetzt mache ich mein eigenes Leben, wie ich es mit dir besprochen habe, Helga."
    
    „Ich wollte dich fragen, ob du dann zu mir kommst, ich habe Lust auf dich und würde dich gerne vernaschen, was meinst du?"
    
    „Ich bin schon unterwegs Helga, bin in zehn Minuten bei dir, ich passe auf, dass mich niemand am Fahrstuhl sieht."
    
    Schon hatte er aufgelegt. Jetzt galt es schnell zu machen, ich zog mir schwarze Strümpfe und Strapse an und einen BH der mir in den Körbchen viel zu klein war und gerade so meine Warzenhöfe bedeckte und den Rest meiner Titten oben und seitlich herausquellen ließ. Dazu Pumps mit hohen Absatz, nun konnte mein junger Beschäler kommen.
    
    Kurz darauf meldete sich schon der Lift. Sabine zog sich wieder zurück und wünschte mir noch neidisch ...
    ... ein paar geile Stunden, ich wusste, dass sie uns wieder beobachten würde, dass ließ sie sich nicht entgehen und mich erregte es auch zusätzlich, zu wissen, dass wir beim vögeln von ihr beobachtet werden.
    
    Erik trat aus dem Fahrstuhl und sah mich an und seine Augen leuchteten.
    
    „Na, gefällt dir was du siehst" fragte ich ihn, dabei konnte ich sehen, dass sein harter Schwanz in der engen Jeans keinen Platz hatte und somit deutlich in seinem rechten oberen Hosenbein zu sehen war.
    
    Wir küssten uns, dabei griff er mir an die Titten und ich an den harten Schwanz in der Hose.
    
    „Komm zieh dich aus, lass deinen großen Schwengel an die Luft, bevor er in mir verschwindet" sagte ich zu ihm.
    
    Er knöpfte sich das Hemd auf, während ich vor ihm kniend hastig die Hose öffnete. Als ich ihm die Unterhose herunterzog, sprang mir sein hartes Gemächt entgegen. Die Vorhaut zurück und die Eichel in den Mund, das war eine einzige Bewegung.
    
    Kurz darauf entließ ich das Prachtstück aus meinem Mund und wir gingen ins Schlafzimmer. Der Anblick, wie er wippend seinen großen harten Schwanz vor sich hertrug, ließ mich zwischen den Schenkeln richtig saftig werden. Ich staune über mich selbst, dass ich in meinem Alter noch solche Feuchtigkeit entwickle.
    
    Ich freute mich, dass Erik seine Schüchternheit gut überwunden hatte und mir nun hemmungslos seinen harten Schwanz präsentierte. Ich denke nach einem schönen verfickten Wochenende, konnte ich langsam Sabine mit ins Spiel, oder vielmehr ins Bett ...
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