1. Eine ganz besondere Schülerin


    Datum: 22.09.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... der Rückkehr vom WC, rutschte der Rock erneut nach oben und Vanessas Schenkel weit auseinander. Jetzt blieb mir die Spucke weg. Eine nackte, blanke, langgezogene Spalte, mit eng zusammenliegenden Lippen blitzte unter dem Rock hervor. Ich stöhnte leise auf. Vanessa arbeitete mit gesenkten Kopf, sie ließ sich nichts anmerken.
    
    Ich erläuterte am Beamer die Lösung der Arbeitsblätter, teilte dann eine weitere Aufgabe aus. Die Schülerinnen sollten Buchungssätze auf Quittungen schreiben und dabei die richtige Umsatzsteuer ausrechnen.
    
    An mein Lehrerpult gelehnt, zog Vanessas blanke Spalte meinen Blick magisch an. Die Beine hatte sie jetzt so weit gespreizt, dass sie damit ihre beiden Nachbarinnen, Nadja und Jennifer anstieß. «He, was machst du denn da?», fragte Nadja. «Rückt mal ein Stückchen zur Seite, ich brauche Platz», gab Vanessa zurück. Nadja und Jennifer rutschten zur Seite, Vanessa schob ihre langen Schenkel, soweit es ging, voneinander weg.
    
    Langsam bewegten sich kleine, rosafarbene Hautfältchen aus dem geschlossenen Schlitz heraus, nahmen an Form und Farbe zu. «Ey, Vanessa, wir sollen Buchungssätze auf die Rechnungen schreiben», Jennifer stieß Vanessa in die Seite. Vanessa reagierte nicht, zeichnete auf die Rückseite ihres Aufgabenblattes Penissymbole. Groß und steif, bei einigen spritzten gewaltige Fontainen heraus. Sie war eine gute Zeichnerin, wie ich vom Lehrerpult ausgezeichnet überblickte.
    
    Die kleinen, rosafarbenen Hautfältchen hatten jetzt eine beachtliche ...
    ... Größe erreicht. Mit einer Hand griff sie unter den Tisch, nestelte mit den Fingern in der entfalteten Scham. «Die kleine Sau beginnt zu wichsen...», keuchte ich in Gedanken, mein Lümmel wuchs bis zum Äußersten, spannte steinhart im Slip. Sanft rieb ich ihn an der Kante des Lehrerpultes. Vanessa führte ihren Finger ein, schob ihn langsam auf- und ab. Mit einem Plop zog sie ihn heraus, hielt den Finger unter die Nase, schnupperte. Lange und intensiv. Dann leckte sie ihn ab, schloss dabei die Augen. Jetzt kleckerte eine durchsichtige Flüssigkeit aus der Spalte heraus, tropfte auf die Oberschenkel, lief von dort auf die Sitzfläche ihres Stuhls.
    
    «Vanessa, darf ich dir bei den Buchungssätzen helfen?», ich sprach sie direkt an. «Nö, das mit den Buchungen kann ich. Ich mach mir gerade warme Gedanken», gab sie zurück und schaute mich mit ernster Mine an. Als sei nichts passiert.
    
    «Uuuuh, Herr Sandmann, ich muss ganz dringend...», Vanessa schoss vom Stuhl, rannte zum Ausgang.
    
    «Du musst aber oft Pipi machen», fragte Nadja, als sie zurückkehrte. «Musste nicht Pipi, musste was anderes», murmelte Vanessa, diesmal strich sie mit der Zunge über die Lippen, blickte mich an. Mein Blick kehrte unter den Tisch zurück, sie hatte die Beine erneut gespreizt, die rosafarbene Hautfältchen waren in die schützende Spalte zurückgekehrt, die Flüssigkeit rann ihr immer noch die Schenkel herab. Meine Augen wanderten zu Nadine. Das pummelige Mädchen hatte erneut ein Bein rechtwinklig über das andere ...
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