1. Eine ganz besondere Schülerin


    Datum: 22.09.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... gelegt, die Furche ihrer Spalte im pinkfarbenen Slip abgebildet. Allerdings war sie nicht so lang, wie bei Vanessa.
    
    Zum Unterrichtsende ging ich auf Luka Pacioli ein, einem Franziskanermönch, der die doppelte Buchführung 1494 erstmals in Buchform veröffentlichte. Das Werk Summa de arithmetica verfasste er in einer Klosterzelle. Jetzt meldete sich Claudia, eine der beiden reiferen Damen aus der letzten Reihe zu Wort. «Der arme Herr Pacioli, in seiner Klosterzelle hat er sich bestimmt ordentlich das Rohr poliert?» «Dabei dachte er an nackte Muschis, die anstatt von Wolken am Himmel treiben.», gab Anne-Kathrin, die andere Umschülerin dazu. «... und dann immer mit der Hand, Mütze, Glatze, Mütze, Glatze und zum Schluss ne Fontaine. Volle Ladung in die Mönchskutte rein», prustete Claudia. Die Klasse brüllte vor Lachen, sogar Vanessa sah von ihren Peniszeichnungen auf, schmunzelte.
    
    Vanessas kleine Schamlippen schauten erneut aus der Spalte heraus, ein unendlicher Strom durchsichtiger Flüssigkeit sickerte aus dem offenen Schlitz. Ich plante, Vanessa nach dem Unterrichtsende anzusprechen, sie zu einem Kaffee einzuladen. Dann auf ein Date bei mir. Im Geiste sah ich mich schon mit ihr unter der Dusche und dann auf der Couch. Mein Lümmel war hart wie Stahl, verlangte nach Entladung. Als Lehrer war das eigentlich nicht zulässig, doch meine Hormone spülten die Bedenken hinweg.
    
    Die Klingel ertönte, Unterrichtsende. Schnell stopfte ich meine Unterlagen in die Aktentasche, stellte ...
    ... sie auf das Lehrerpult. «Ende im Gelände. Vielen Dank und auf Wiedersehen, die sehr verehrten Damen. Bis Mittwoch!»
    
    Anne-Kathrin lief nach vorn zur Tafel. «Hätte ich fast vergessen». Sie nahm ein pinkfarbenes Smartphone aus der Ablage darunter, grinste, steckte es in die Jacke. «Wer legt denn sein Handy unter die Tafel?», ich schüttelte den Kopf. Laut schwatzend drängten die Schülerinnen aus der Tür, Vanessa packte die Peniszeichnungen in ihre Tasche, schaute mich an, strich mit ihrer langen Zunge über die Lippen. «Ist mit Ihnen alles in Ordnung, Herr Sandmann?» «Ja», erwiderte ich, «warum fragen Sie?» «Sie wirkten im Unterricht so verwirrt, zerstreut, haben immer nach unten geschaut. Ihre Augen waren glasig», jetzt lächelte sie. «Ich mache mir Sorgen um sie», ein kecker Augenaufschlag. Mein Puls lief schneller. «Äh, Vanessa, wenn du Lust hast... . Ich lade dich ein....», brachte ich mit belegter Stimme hervor.
    
    «Vanessa, wo bleibst Du denn?», ein junger Mann in Motorradjacke, den Helm in der Hand, steckte den Kopf durch die Tür. «Wir wollen doch zum Baggersee».
    
    «Tja, Herr Sandmann. Ich muss leider», Vanessa blickte mir tief in die Augen, zwinkerte. «Wirklich schade. Tut mir leid. Das ist Daniel, mein Freund. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag», sie feixte, winkte mir zu, verließ den Raum. Auf dem Flur nahm sie Daniel in den Arm, die beiden knutschten heftig. «Los komm, der See wartet auf uns», Daniel zog sie mit. «Nee, erst zu dir nach Hause, ich muss vorher noch ...
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