-
Eine ganz besondere Schülerin
Datum: 22.09.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... ne wichtige Sache.... Ist wirklich sehr dringend!», gab Vanessa zurück, verpasste Daniel einen Stoß in die Rippen. Arm in Arm verschwanden die beiden in der Tiefe des Flurs. Mein Lümmel stand aufrecht in der Hose, die ersten Lusttropfen sickerten aus der Eichel. Damit hatte ich nicht gerechnet. Den Lehrer zur sexuellen Weißglut reizen und dann einfach stehen zu lassen. Ich stöhnte gequält auf, verfluchte insgeheim Daniel. In der der Mensa erblickte ich Claudia und Anne-Kathrin. Ich setzte mich einen Tisch weiter, vertiefte mich in die leckere Rinderroulade mit Rotkohl und Klößen. Vom Nachbartisch ertönte Gelächter, deutliche Gesprächsfetzen drangen herüber. Die beiden beugten sich über ein pinkfarbenes Smartphone, starrten gebannt auf ein Video. «Er hatte gewiss großen Spaß mit der Kleinen», kicherte Anne-Kathrin. «In seiner Hose ist bestimmt noch immer ne ganz große Beule», grinste Claudia. «Die hat ihm ja ganz schamlos ihre lüsterne, erregte, voll fickerige Spalte gezeigt. Die Kleine muss megageil sein. Den Slip hat sie auf dem Klo ausgezogen», Anne-Kathrin lachte. «.. und erst die Sache mit dem eingeführten Finger. Wenn er nach Hause kommt, wird er als Erstes seinen Lümmel wetzen... und dann Mütze, Glatze, Mütze, Glatze, volle Fontaine aus dem Schaft» ,wieherte Claudia. Die Frauen bekamen einen Lachanfall, Anne-Kathrin schaute zu mir herüber, grinste. Ein mulmiges Gefühl beschlich mich. Die Umschülerinnen saßen in der letzten Reihe, konnten Vanessas Treiben ...
... unmöglich bemerkt haben. Die beiden unterhielten sich noch eine Weile, dann schickte sich Claudia zum Gehen an. Langsam schob sie ihren Rock nach oben, befestigte einen Strumpf am Halter. «Laufend rutschen die Strapse runter...», sie blickte mich an. Sie strich den Rock glatt, mit sichtbaren Schwingungen ihrer Pobacken schritt sie Richtung Ausgang. Claudia wollte nach Hause, für den Nachmittag war für die Schülerinnen ein Selbstlernprojekt geplant. Auch ich räumte meinen Teller auf das Tablett, stand auf. «Herr Sandmann», Anne-Kathrin winkte mir zu. «Kann ich mit Ihnen reden.» «Jau», ich nickte ihr zu, zog den Stuhl heran. «Es geht um Vanessa. Wir kennen die Kleine schon etwas länger als Sie. Wissen, Sie, Vanessa probiert das bei jedem Lehrer aus. Der letzte war Herr Petermann, ein alter Buchführungslehrer, der hat sie nach dem Unterricht um den Geschlechtsverkehr angebettelt. Dann griff er ihr unter den Rock, wollte in den Schritt fassen. Vanessa schrie laut Hilfe, Herr Petermann wurde von Mitschülern beobachtet, die haben es weiter gemeldet. Jetzt ist er vom Unterricht suspendiert. Bei Frau Müller, die heute krank ist, hat sie es auch ausprobiert. Die Müllern ist aber ne verklemmte alte Jungfer, die hat laut herumgekreischt und Vanessa rausgeschmissen.» Verständnislos schaute ich Anne-Kathrin an. «Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen?» «Wir sind ja nicht blöd. Deshalb haben wir heute Morgen ein altes Smartphone in die Ablage unter der Tafel gelegt und es von einem ...