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Eine ganz besondere Schülerin
Datum: 22.09.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... zweiten Handy aus, mit einer WebCam-App ferngesteuert. Hat keiner gemerkt, auch Sie nicht. Hi,hi,», Anne-Kathrin grinste spitzbübisch, schwenkte das pinkfarbene Handy. «Aber wir fanden das lustig, dass Sie durch die Tische hindurch, den Mädchen unter die Röcke gespäht haben. Wollen Sie mal sehen?», sie hielt mir das pinkfarbene Handy vor die Nase. Tippte auf den Startbutton. Vanessas Scham erschien im Bild, aus der es gehörig tropfte. Die kleinen Lippen standen prall aus der Spalte, das Bild zoomte etwas zurück. Ich sah mich, wie versteinert, am Lehrerpult stehen, starrte in Vanessas Schritt, strich genussvoll über meinen Lümmel. «Mit dem zweiten Handy haben wir aus der hintersten Reihe schön zoomen können. Haben auch gesehen, wie Sie der pummeligen Nadine auf die Kerbe im Slip gestarrt haben. Coole Sache, so eine Webcam-App.» Anne-Kathrin legte mir die Hand auf den Oberschenkel. «Nichts für ungut, Sie sind ja ein Mann, können ja nicht dafür. Eine nackte Muschi, aus der es tropft, schon fliegt Männern die Sicherung raus.» «Werden Sie mich jetzt bei der Schulleitung melden?», ich rutschte auf meinem Stuhl nervös hin und her. Sie hätten Vanessa beim Schulleiter melden müssen. Wegen sexueller Handlungen im Unterricht, intime Provokation des Vertretungslehrers, Verunreinigung des Bürostuhles mit Vaginalsekret ... », Anne-Kathrin grinste mich an. «Das hier ist eine Bildungseinrichtung und kein Swingerclub.» Sie stand auf, strich ihr Kleid glatt, lächelte mich mit kecken ...
... Augenaufschlag an. «Einen schönen Tag noch Herr Sandmann. Bis Mittwoch», schmunzelte sie zum Abschied. Auf dem Nachhauseweg, mein Lümmel drückte im Slip, verlangte nach Entladung, da musste ich an einem Fußgängerüberweg verkehrsbedingt anhalten. Ich starrte mürrisch auf die Ampel, die erfahrungsgemäß immer vier Minuten lang rot leuchtete. Fuhr die Seitenscheibe herunter, legte den Arm längs auf die offene Scheibe. «Herr Sandmann, hallo», eine helle Stim-me riss mich aus den Gedanken. Vanessa stand neben mir, grinste. «Könnten Sie mich bitte ein Stückchen nach Hause mitnehmen?» Na, los, steig ein», ich öffnete die Wagentür, Vanessa glitt auf den Beifahrersitz, zupfte ihren Rock nach unten. «Ich denke, du wolltest mit Daniel zum Baggersee...? Sie schniefte. «Der doofe Daniel. Wir sind in eine Verkehrskontrolle geraten, das Motorrad hatte keinen Versicherungsschutz und Daniel hatte vorher noch ne Bong reingezogen. Mit Stoff drin. Führerschein weg, Motorradschlüssel weg, hab ihm gesagt, dass er die Karre alleine nach Hause schieben soll.» «Ist er dein Freund?», fragte ich, ich legte einen besonders sachlichen Ton in meine Stimme. «Nee, mein Cousin. Wir haben ein paarmal geknutscht, mehr war da nicht. Er immer so viel gesoffen und gekifft, das war mir zu blöd.» Ich erklärte ihr, dass mir nicht ausmacht, sie nach Hause zu fahren. Wir kurvten eine halbe Stunde durch die Stadt, dann setzte ich sie vor einer Stadtvilla ab. Zum Abschied lächelte sie mir zu. Am Abend bekam ich ...