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Der Lehrkörper 01
Datum: 26.09.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... fuhr. Nach gut 30 Minuten war ich vor dem Haus. Ziemlich groß für eine Lehrerin an einer öffentlichen Schule. Das Auto stand nicht vor der Tür und ich nahm an, dass es in der Garage oder in einer Werkstatt war. Ich schlich durch den Vorgarten und kam dann am Haus vorbei in den hinteren Teil des Grundstücks. Im Garten war ein kleiner Pool und das Haus wirkte wie ausgestorben. Ich spähte durch die Scheiben ins Haus und sah, wie jemand regungslos auf dem Sofa lag. Ansonsten war niemand im Haus oder zumindest nicht im Erdgeschoss. Die Terrassentür war nur angelehnt und ich schob sie vorsichtig weiter auf, um ins Haus zu schleichen. Auf dem Sofa lag Christiane Dornhagen und schnarchte. Neben ihr eine leere Wodkaflasche, auf dem Tisch ein fast leere Flasche Orangensaft. Ihr Hemd war nass und auf ihrem Bauch lag ein leeres Glas. Ihre Titten waren gut durch das T-Shirt sichtbar, ungefähr so, wie ich sie mir vorgestellt hatte, nur geiler, weil ihre Nippel, die steif und groß waren, sich durch den feuchten Stoff drückten. Ein kurzer Blick in den Raum bestätige meine Annahme, dass sie allein lebte. Keinerlei Zeug, was auf einen Mann schließen ließ. Dann starte ich mein perfides Spielchen mit ihr. Ich rüttelte an ihrer Schulter. Sie grunzte und wollte meine Hand wegschieben, griff aber immer daneben. Sie war sturzbetrunken. Ich schaute in die Küche und fand unter der Spüle lauter leere Wodkaflaschen, die sie anscheinend schon gekippt hatte. Eine Alkoholikerin. Nicht selten in dem ...
... Beruf. Mit einem Glas Wasser ging ich zurück ins Wohnzimmer und rüttelte sie wach. Mürrisch öffnete sie die Augen und erschrak, als sie mich sah, beruhigte sich aber, als ich ihr kurz sagte, dass ich einer ihrer Schüler wäre. Also für mich als Lehrer wäre es Alarmstufe rot, wenn einer meiner Schüler unangemeldet bei mir zuhause wäre, aber sie war so betrunken, dass es ihr egal war. Sie setzte sich umständlich auf und ich flößte ihr das Wasser ein. Sie verschluckte sich und spie das Wasser wieder aus. Dann half ich ihr hoch und schleifte sie untergehakt in ihr Badezimmer unter die Dusche und stellte das Wasser an. Lauwarm, nicht kalt. Es machte sie einigermaßen ansprechbar. Wie ein begossener Pudel lehnte sie an der Duschwand und ich zog ihr die Jeans aus, was nicht so einfach war, weil eng anliegend und nass. Nachdem das geschafft war, folgte das T-Shirt und ihr Slip und ich hielt die Dusche auf ihren Körper und stellte das Thermostat etwas herunter, was sie munterer machte. Sie realisierte langsam die Situation in ihrer eigenen Dusche mit einem Schüler aus einer ihrer Klassen nackt unter der Dusche zu stehen und wollte gehen. Ich ließ sie und folgte ihr in ihr Schlafzimmer. Sie schnappte sich einen Bademantel, zog ihn über und strich sich durch die nassen Haare. Dann schaute sie auf meinen Schritt und merkte, dass meine Hose eine riesige Beule hatte, was mir ihr zusammenhing. Sie konnte sich keinen Reim darauf machen, wie und warum ich bei ihr im Schlafzimmer saß und ...