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Die Mitte des Universums Ch. 171
Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sie war einfühlsam genug zu verstehen, dass Hanh sinnliche Begegnungen liebte, weil sie ja ihre Welt tastend erkundete. Früher oder später hatten alle von meinen jungen Gespielinnen sich ihre Pussy von Hanh massieren lassen: Mavel, Nguyet, Thuy, Casey, und selbst auch ihre Patentante Yen, die wohl mit Ly hier entfernt verwandt war. Nur bei Quynh war ich mir nicht sicher, aber wären wir einmal zu dritt bei den Thermalquellen, würde Hanh wohl dort auch ihr Döschen mal wienern. „Gemeinsame Massage, vielleicht, mit Hanh?" schlug ich Ly nun etwas forscher vor, woraufhin sie kurz unentschlossen mit den Schultern zuckte, aber dann auch vorsichtig nickte. „Aber vielleicht, wenn meine Schwester nicht hier ist ..." bremste sie mich. Das war, natürlich, Hanhs Mutter, über die ich leider gar nichts wusste. So bat ich Ly, mir ein wenig über ihre ältere Schwester zu berichten: „Na ja, die ist immer ein bisschen streng ..." klärte Ly mich auf und fügte dann noch an: „Hanh und ich verstehen uns besser ..." Um das Gespräch nicht abzuwürgen, aber auch unser sinnliches Spiel weiter voranzutreiben, fragte ich Ly nun, dabei zärtlich ihre Schamlippen berührend: „Kannst Du Dir vorstellen, dass Hanh Deine Pussy massiert?" Sie prustete los und wurde rot: „Ich weiß nich' ..." zierte sie sich erst ein wenig, schien aber von der Idee dann doch leicht begeistert. „Na ja, sie kann ja nicht sehen ... und Hanh und Du, Ihr habt ja auch schon ..." fügte sie leise noch an. Ich ...
... nickte, dabei ihren Kitzler mit meinem Daumen reibend, während mein Mittelfinger schon wieder nach ihrem G-Punkt tastete, was mir eine weitere Handgelenkdusche einbrachte. Wir grinsten uns frech an, und standen dann auf. Ly holte aus ihrem Zimmer noch schnell eine dünne Decke, die sie wohl auf der glatten Vinylmatratze, die sie wahrscheinlich von oben aus Hanh Massagezimmer hier nach unten gewuchtet hatte, legen würde. Nachdem unsere Spielwiese noch einmal bereit war, kniete sie sich überraschend hin, aber da mein Kolben noch ein wenig Zeit und Stimulierung brauchen würde, nahm sie ihn zunächst einmal in ihren kleinen geilen Mund. Ich spürte kurz ihre untere Zahnreihe an meinem Schaft, aber dann verformte sie ihre Lippen so, dass ich nur noch ihr festes weiches Muskelfleisch fühlte. Ich stieß leicht, ihre Rückenlandschaft und ihre Pobackenwölbungen dahinter bewundernd. Als ich soweit war, kniete ich mich unter ihren Hintern und kurbelte meinen so weit runter, wie es nur ging. Im Gegenzug richtete sie sich etwas auf, und ich hielt ihre schönen Oberarme fest, während sie assistierte, meine Eichel dort einzuführen, wo wir beide sie hinhaben wollten. Nach vielleicht zwei Minuten langsamen Stoßens platzierte sie aber ihren Oberkörper auf ihre ausgestreckten Arme, und da ich viel grösser als sie war, barg ich ihren Körper nun quasi unter meinem, was eine absolut irre Position war, die ich auch gern auf Film festgehalten hätte. Endlich waren wir wieder vereint, wie es die Natur ...