1. Die Mitte des Universums Ch. 171


    Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Mittelfingerkuppe glaubte ich, bereits ihr Schamhaar zu spüren. Vielleicht, weil sie sich noch nie in ihrer Küche entblößt hatte, zog sie sich nun aber erstmal ihr Oberteil über den Kopf, und ich tastete zärtlich ihren Bauch und ihre Brüste ab, bevor mir auch auffiel, wie schön ihre Arme waren. Sie schluckte mit geschlossenem Mund, und ich stand auf und zog meine Shorts und Unterhosen aus, damit sie mir im Sitzen Einen Blasen konnte, während ich vor ihr stand. Das hatten wir ja auch noch nicht gemacht.
    
    Sie schien wenig überrascht, meine Eichel so schnell so knapp vor ihrem Mund vorzufinden und schob auch gleich mit ihrem Daumen und Zeigefinger meine Vorhaut zurück - ungefähr, wie man eine Zigarre hielt - bevor sie fragend zu mir hochblickte. Ich erkundigte mich leise, ob sie das schon einmal gemacht hätte, worauf sie lächelnd antwortete:
    
    „Schon lange nicht."
    
    Was vielleicht sogar hieß ‚noch nie'. Ly besah sich meinen halbsteifen Schwanz noch ein Weilchen, bevor sie dann doch recht lasziv meine Eichel in ihren Mund nahm, mit ihren Lippen meine Kranzfurche drückte und dann mit ihrer rauen Zunge mir drin über die Eichel fuhr. Das war schon schick und geschickt, aber ich begann dennoch, ganz leicht zu stoßen, während ich ihr zärtlich den Kopf und ihre Wangen streichelte. Ich spielte verliebt mit ihren Ohren und stellte fest, dass sie heute - zur Feier des Tages - auch kleine Ohrringe trug. Da ich aber nach zwei, drei Minuten bedauerte, nur schlecht an ihre Brüste und ...
    ... gar nicht an ihren Schoß heranzukommen, bat ich sie aufzustehen, damit wir in ihr Zimmer gehen konnten. Als sie dann stand, befreite ich mich gleich noch von meinem Hemd und zog ihre orange Baumwollhose runter, unter der sie aber doch einen hellen Slip trug, dessen obere Hälfte vorn halb-durchsichtig war und ich somit schon einen Teil ihres schönen Schambergs bewundern konnte.
    
    Ja, auch ihr Slip war schick: ohne großes Brimborium zwar, aber durchaus erotisch und gut gewählt. Dezent, und doch auch frech, obwohl das Ding nicht neu aussah. Was aber schön war. Ich hätte auch gar nicht gewollt, dass sie sich extra für heute neue Unterwäsche kaufte. Und sie hatte wohl auch schon lange keine Gelegenheit gehabt, ihren schönen Schlüpfer einem Mann vorzuführen. Vielleicht stammte ihr Slip ja noch aus der Ära mit ihrem letzten Freund. Ich legte ihre orange kurze Hose auf dieselbe Stuhllehne, auf der auch meine Klamotten schon lagen, und griff ihr sanft zwischen die Beine. Vielleicht, weil ich schon nackt war, schob Ly nun auch gleich noch ihren Slip auf ihren Schenkeln nach unten, und - schwupp-di-wupp - waren wir beide nackt; hier in der Küche.
    
    Was sicher auch ein Novum war. Samen war allerdings hier schon geflossen; Hanh hatte mir einmal - zu ihrem 20. Geburtstag vor knapp zwei Jahren - genau hier an dieser Stelle Einen geblasen, nachdem ich ihr die Sahne von der Torte auf ihre kleinen prallen Halbkugeln geschmiert und dann wieder von dort runter geleckt hatte. Ly war mittlerweile ...
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