1. Die Mitte des Universums Ch. 171


    Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... dass ich ruhig rauchen könnte, aber das hatte ich ja gerade erst auf der anderen Straßenseite gemacht und würde sie ja wohl auch bald küssen.
    
    Ly war keine Frau, die sich schminkte oder aufdonnerte, aber ich sah, dass sie heute doch dezent Lippenstift aufgetragen hatte. Mir gegenübersitzend strahlte sie mich scheu an, da sie wahrscheinlich noch nie einen Mann so ruchlos und direkt zu einer Sex-Sause eingeladen hatte, aber nun fragte sie mich gleich geradeheraus, was wir denn zuerst machen würden:
    
    „Soll ich Dich vielleicht mal massieren?" schlug ich vor, weil ich natürlich Lust hatte, ihren energischen, sportlichen Körper mit seiner glatten Haut weiter zu erkunden.
    
    Ich hatte bislang auch weder ihre Pussy noch ihren Anus mir richtig schön in Ruhe betrachtet oder gar geleckt.
    
    „Oder wir beginnen erstmal mit einem gemeinsamen Bad ..." fiel mir noch ein, weil in drüben im Massagezimmer in der Ecke eine Wanne war.
    
    Ly richtete noch einmal ihren kurzen Pferdeschwanz hinten, bevor sie antwortete, dass die Badewanne kaputt wäre. Irgendetwas mit dem Abfluss; ‚Wasser geht nicht runter' hatte sie gesagt. Nun stand sie aber auf und kam zu mir rüber, sich auf dem Weg schnell noch eine große runde Keksdose schnappend. Nachdem sie sich gesetzt, ihren Stuhl näher an mich herangerückt und die Dose geöffnet hatte, küssten wir uns aber erstmal, woraufhin wir uns zärtlich gegenseitig Schokoladenkekse fütterten und ein wenig Tee tranken. Selbstvergessen knabberten wir danach ein wenig ...
    ... an unseren Lippen, Nasen und Wangen, wobei ich ihr auch gleich meine Hand auf die Brust legte. Ich spürte dieses Mal keinen BH, und sie lächelte, als sie bemerkte, dass mir das aufgefallen war.
    
    Ly nickte mir aufmunternd zu, so dass ich ihr Oberteil hochhob und mir ihre relativ kleinen, aber feinen, straffen Brüste mit ihren mittelgroßen dunkelroten Nippeln besah, bevor ich mich nach vorn lehnte, um sie beide mit weiteren Küssen zu begrüßen. Ly seufzte, und ich spürte, wie sich mein Kolben in meiner Hose aufzupumpen begann. Wahrscheinlich war es sogar besser, sofort mit dem Liebesspiel zu beginnen, da sie ja ausgehungert war und sich damit meine notwendige Erholungspause verlängern würde. Ja, was wäre aber besser: Wenn sie mich oder ich sie massierte? Ersteres hatten wir allerdings schon beim letzten Mal gemacht, doch ich konnte nicht genau einschätzen, wie abenteuerlustig Ly genau war. Wollte sie vielleicht auch einmal etwas Neues ausprobieren?
    
    „Oder wir gehen erstmal in Dein Zimmer?" schlug ich nun als weitere Alternative vor, sanft mit meiner flachen Hand ihren Schoß reibend, der sicher schon zähen Nektar produzierte.
    
    Trug sie eigentlich einen Slip? Schwer zu sagen. Aber sie schien schön voluminöse äußere Schamlippen zu haben. Ly hielt mir noch einmal einen Keks hin, bevor sie die Augen schloss und ihr Mund wieder dran war. Letztlich nahm sie meine Hand und schob sie oben in ihren dehnbaren lockeren Hosenbund. Ihr Fleisch war warm und kühl zugleich, und an meiner ...
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