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Jennifer Ch. 01: Weck Mich Auf!
Datum: 11.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... öfter schreiben und lesen wir Sätze wie "Das würde ich gern mal mit dir erleben!", "Wenn ich mir vorstelle, wie du das mit mir tust!", "Ich wünschte, ich könnte dich dabei beobachten!" Mal ist es Jenny, mal bin ich es, der die Grenzen verschiebt. Ein oder zwei Wochen später sitze ich spät nachmittags im Büro, allein, der Rechner hat sich schon längst in den Stand-by-Modus versetzt, meine Finger fliegen über die virtuellen Tasten meines Telefons. Jenny hat es sich in ihrem Wohnzimmer auf dem Sofa gemütlich gemacht. Seit einer guten Stunde schaukeln wir uns gegenseitig hoch. "Jenny! Ich muss hier jetzt mal Schluss machen ... ich hab' schon 'nen feuchten Fleck auf der Hose!" (mein Smiley ist ordentlich in Schwitzen geraten.) "Äh, was?! Du bist nicht gerade gekommen, oder? "Haha, Quatsch. Ich bin total feucht ... Kerle könne das auch!" (erhobene Zeigefinger) "Zeigeeeeen!" Ich drehe mich nicht einmal um, um sicherzugehen, dass die Tür zu ist und dass ich tatsächlich allein bin. Ich öffne meine Gürtelschnalle, schiebe die Jeans ein wenig herunter. Ich will, dass Jenny meine Erregung sieht. Ich will ihr jetzt zeigen, was ihre Nachrichten, was unsere geteilten Fantasien in mir auslösen. Auf meiner roten Jockey-Shorts zeichnen sich große dunkle Flecken ab, mein harter Schwanz drückt sich durch den dünnen Stoff. Mit etwas zittrigen Fingern tippe ich auf den Auslöser meiner Smartphone-Kamera und ohne zu zögern auf den Senden-Button. Mein Herz schlägt heftig, ich ...
... starre auf das Display. "Ooups, war ich das etwa?" Da ist er wieder, der kleine Teufel. Die nächste Nachricht lässt meine Hände schwitzig werden. "Was mich viel mehr interessiert: Was hast du da eigentlich dickes langes in der Shorts?" Cool bleiben. "Fragst du gerade nach 'nem Dick-Pic oder was?" "Vielleicht ..." An diesem Nachmittag brechen alle Dämme. In den kommenden Wochen feuern Jenny und ich Nachricht um Nachricht hin und her, sind zügellos mit unseren Fantasien und geben alles von uns preis. Jenny hat die Zügel in der Hand, sie reizt mich und schmeichelt mir, entlockt mir schamlose Bilder und Videos. Ich bin zurückhaltender, zeige mich lieber als dass ich von Jenny fordere, sich der Kamera zu stellen. Trotzdem sehe ich bald zum ersten Mal ihren Körper, unschuldig weiß und nackt, ihre schönen Brüste, die glattrasierte Scham. Wir necken uns mit aufreizenden Andeutungen, präsentieren uns von der erotischen und von der versauten Seite. Bald läuft zum ersten mal live die Smartphone-Kamera. Mal genieße ich Jennys Blicke und Kommentare, während ich mir für Sie den Schwanz massiere; mal nimmt sie mich auf dem Display mit auf die Reise zu ihrem Höhepunkt. Wir sind verrückt nach einander, unendlich geil aufeinander. Und trotzdem: Das Telefon bleibt unsere Grenze. Obwohl wir uns seit Wochen nur um einander drehen, bleibt in der Welt außerhalb unserer Messengers jeder für sich. Jenny allein in ihrer Vorort-Wohnung, ich einsam in meiner immer zerrütteten ...