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Charlotta
Datum: 15.10.2021, Kategorien: Gruppensex
... Schwanz. sie umfasste ihn nur, wichste ihn nicht. Schließlich wollte sie auf keinen Fall, dass er seine Ladung frühzeitig verspritzte. ER hatte eine Hand auf Fridas Po gelegt, genoss die Berührung einer deutlich kleineren Backe als er es von zu Hause aus gewohnt war. Er spürte die Muskeln, die Frida anspannte und wieder losließ. Die andere Hand fuhr zwischen ihren Schenkeln auf und ab. Dort, wo sich aufgrund ihrer schlanken Beine ein Spalt zeigte, im Gegensatz zu Charlotta. Ihre Oberschenkel lagen eng aneinander, aber nicht so, dass es beim Gehen ein Geräusch gab. Seine Zunge erforschte Klitoris und Schamlippen. Damit er besser herankam, hatte Frida ihre Beine noch weiter auseinandergestellt. Ihr Blick wechselte von seinem Haupt zu Charlotta und zurück, zwischendurch auch zur Hand, die des Gatten Speer festhielt, als wolle sie ihn nicht teilen. Aber Charlotta wollte teilen. Wenn sie jetzt ihren Kopf senken und den Steifen ihres Mannes in den Mund nehmen würde, hätte sie in Sekunden das Sperma auf der Lippe. Deshalb tat sie es nicht, obwohl sie es gerne gemacht hätte. Sie ließ ihn los und der Schwanz veränderte seine Stellung keinen Millimeter. Frida nahm das als Zeichen für den nächsten Schritt. Sie griff ihm in die Haare und zog seinen Kopf von sich weg. Nase und Lippen waren feucht, wahrscheinlich von ihrer Nässe. Sie wunderte sich selbst immer, wie sehr sie auch bei Fremden nass wurde, irgendwie genoss sie das Unbekannte besonders. Dann machte sie einen Schritt ...
... zur Seite und baute sich vor Charlotta auf. Die Beine wieder gespreizt, damit klar war, was sie wollte. Und Charlotta verstand. Die Berührungen von ihr waren sicherer, wussten besser, was eine Frau wollte. ER war irritiert, zum einen von der abrupten Beendigung seines Leckens, zum anderen, dass seine Frau so bereitwillig eine andere Frau mit Zunge und Lippen berührte. Er wusste nichts davon, dass sie in der Vergangenheit Sex mit Frauen hatte, zumindest hatte sie nie davon erzählt. Weil es nichts zu erzählen gab. In ihrer Fantasie aber kamen immer wieder Frauen vor, nie zu zweit, immer zusammen mit einem Mann. Mindestens einem Mann. Charlotta genoss den Geschmack einer fremden Frau. Ihren eigenen Saft hatte sie schon häufiger versucht. Entweder mit den Fingern oder indem sie ihr Toy abgeleckt hatte. Sie fand, dass sie in verschiedenen Stimmungen unterschiedlich schmeckte. Mal süßlicher, mal schärfer. Fridas Saft roch gut und verbreitete ein angenehmes Aroma in ihrem Mund. Sie wusste, wie eine Frau an der Klitoris behandelt werden wollte, sie jedenfalls, und machte das genauso. Frida hatte ihre Hand auf ihren Kopf gelegt, als wolle sie sie dort festhalten. Frida zitterte plötzlich, zu hören war aber nichts. Dennoch hatte Charlotta das Gefühl, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben einer anderen Frau einen Orgasmus beschert hatte. Das machte sie regelrecht stolz. Auch ihre eigene Möse pulsierte und ihre Erregung war auf einem neuen Plateau angekommen. Ein letztes Lecken ...