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Auf Dem Land Muss Man Teilen, Teil 02
Datum: 16.10.2021, Kategorien: Betagt,
... potente Saat runter und wichste seinen Schwanz in meinem Mund ab, bis er restlos leer war. Erschöpft und absolut befriedigt sank mein junger Stecher neben mir auf das Bett. Ich richtete mich auf und wischte mir den Rest seiner Wichse mit dem Handrücken von meinem Mund. „Reich mir mal die Küchenrolle rüber." sagte ich. Sofort übergab er mir diese. Ich riss ein paar Tücher ab und positionierte sie an meinem Schritt. Dabei konnte ich beobachten wie Ronny das zufriedene Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekam. Dann hörte ich wie die Haustür zuschlug. „Unser Aufpasser ist wohl gegangen. Dann kann ich mir ja ein Glas Wasser holen. Bin gleich wieder da." sagte ich und sprang auf. In der Küche angekommen spülte ich mir meinen Mund am Waschbecken. Schnell machte ich auch eine Muschikatzenwäsche und trocknete meinen Schritt gründlich mit einem Geschirrtuch ab. Dann nahm ich das große Glas und befüllte es mit Wasser, bevor ich wieder zurück ins Schlafzimmer ging. Ich blieb aber im Türrahmen stehen und musterte meinen ermatteten Lover der breitbeinig auf dem Bett lag. „Na Tiger." Machte ich mich bemerkbar. Ronny schreckte hoch und brabbelte euphorisch. „Danke. Das, das ... war der Hammer. Das müssen wir bald wieder tun." „Halt, halt mein Kleiner. Du bist hier noch nicht fertig. Du bist zweimal in mir gekommen und ich ...?" bremste ich ihn. „Ohh ja. Du hast recht. Was soll ich tun?" Ich nahm einen großen Schluck aus dem Glas und stellte es anschließend auf das ...
... Fensterbrett. „Zunächst mal, lass mich da liegen wo du gerade bist. Ich will nicht deine klebrige Wichse an meinem Rücken haben." Unmittelbar nach dem ich das gesagt hatte, sprang er auf und positionierte sich auf der anderen Seite auf dem Fußende des Bettes. Langsam legte ich mich hin und öffnete meine Beine. Er wollte gerade voller Elan auf mich zu springen, da zeigte ich ihn mit erhoben Finger an innezuhalten. „Ich möchte, dass du mich zärtlich küsst. Ich möchte, dass du dann langsam meinen Körper küsst. Ich möchte, dass du zum Schluss meine Fotze küsst. Schließlich hat sie hier schon Schwerstarbeit geleistet." weise ich ihn in einem ernsten und herrischen Tonfall an. „Aber, die ..." Ronny wies auf meinen Schritt. Ich wusste sofort was er meinte, da ich wusste, dass er noch grün hinter den Ohren. „Keine Angst, ich hab sie gerade für dich gewaschen. Und wenn schon, das Zeug ist ja schließlich von dir. Und jetzt leg los." Unterbrach ich ihn ungeduldig. „Iss gut." Bestätigte mein gehorsamer Lover. Gewissenhaft befolgte er meine Anweisung, so dass ich mit geschlossenen Augen die Liebkosungen genießen konnte. Liebevoll küsste er meine Beine und sogar meine Füße, um dann an meinen Innenschenkeln entlang, sich meines Schritts zu nähern. Erwartungsvoll spreizte ich meine Beine noch etwas weiter ab. Hingebungsvoll küsste er meinen Venushügel. „Jaa, ... jetzt meine Lippen." stöhnte ich leise. Er gehorchte sofort. „Nun fährst du mit deiner Zungenspitze meine äußeren Lippen ab. ... ja genauso ... ...