1. Auf Dem Land Muss Man Teilen, Teil 02


    Datum: 16.10.2021, Kategorien: Betagt,

    ... Nun die Inneren ... langsam ... Mmmh, das ist gut ... Umspiel meine Perle mit deiner Zunge. ... Ufff. ... Sachte, sachte. ... Genau wie meine Nippel vorhin." instruierte ich ihn. Er verstand sofort und umkreiste mit der Zungenspitze meine Clit. Umgehend quittierte ich mein Wohlgefallen mit leisem Stöhnen. „Haah ... schneller." spornte ich ihn weiter an. Dabei genoss ich die liebevolle Behandlung in vollen Zügen. Schließlich bekam ich eine solche Würdigung weder von Harry noch von meinem Mann.
    
    Er machte seine Sache so gut, dass ich immer geiler wurde. Ekstatisch presste ich seinen Kopf mit meiner Hand auf meine Fotze und bewegte dabei mein Becken auf und ab. Dann ließ ich kurz ab, so dass er atmen konnte, um wieder sein Gesicht in meinen Schritt zu drücken. „Jaa, mach weiter. Das ist geil." Stöhnte ich.
    
    „Steck nen Finger in meine Fotze." befahl ich. Wenig später spürte ich ihn in mir. Aber ich brauchte mehr. „Noch Einen. ... Schieb mit noch einen rein. ... Uhhh. ... so ist's gut. ... Jetzt krümm sie nach Oben. ... Ja, ja ... das ist gut. ... Uhhh. ... schnneeeelleeeeer!" brüllte ich schließlich. Wobei ich meine Füße seitlich in der Nähe meines Arsches auf das Bett stemmte und hemmungslos sein Gesicht fickte.
    
    Bis ich nach kurzer Zeit zum Höhepunkt kam. Diesen kostete ich voll aus, bis ich keuchte „Okay, ... langsamer ... Fuck, ... das ist geil. ... Nimm die Finger raus. ... Puuh, ... das war ... sehr, sehr geil." Erschöpft streckte ich meine Beine wieder aus und ...
    ... Ronny lies von meiner Vagina ab. Ich war noch immer so sehr mit mir selber beschäftigt, dass ich gar nicht bewusst merkte wie er über mir kam.
    
    Ich erschrak regelrecht als ich merkte wie sein harter Schwanz in voller Länge in mich eindrang. Nach dem sich meine Irritation nach einer Sekunde gelegt hatte um fasste ich seinen Hinterkopf und säuselte schwer atmend „Hey, ... du kannst ja nochmal. ... ganz langsam."
    
    Wie ihm geheißen stieß er nur langsam in meine klatschnasse Fotze. Doch sehr schnell wollte ich wieder mehr. „Schneller ... fick mich ... fick mich so richtig durch." stöhnte ich laut. „Okay" antwortete er schwer atmend. Mein höriger Loverboy folgte aufs Wort. Heftig rammte er seinen harten Stachel in mein weiches Fleisch. Dabei hallte der laute Knall unserer aufeinandertreffenden Lenden durch das Zimmer. „Schneller!" rief ich. Dann fickte er mich im Trommelfeuertakt heftig durch. Das ganze Bett ächzte unter der Belastung. Es war so geil das aus meinem lauten Stöhnen ein lustvolles Schreien geworden.
    
    „Ja Ronny. ... Fick mich! .... Fick mich!" brüllte ich wie von Sinnen. Mit brutaler Gewalt drang sein widerspenstiger Penis immer wieder Tief in mich rein. Dann nahm er meinen rechten Schenkel in seine Hand und drückte ihn hoch. Ich brüllte meine Extase nur noch in einem lauten stumpfen „Ahhhh,... Ahhhhh, .... Ahhhhh." heraus. Der Eintrittswinkel war einfach genial. „Ich komme. ... ich komme." jauchzte ich in einer hohen Stimmlage.
    
    Gerade als ein heftiger Orgasmus ...
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