1. Anna unf Jakob


    Datum: 04.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ihren Kopf nach hinten, und er versuchte sie zu küssen.
    
    „Huch, es geht nicht", lachte er, „aber heb mal deinen Hintern etwas an!"
    
    Sie machte es und schon war sein Pegel zwischen ihren Beinen.
    
    „Oh ja, so ist es schöner. Nun kannst du mit ihm machen, was du willst", versuchte er ihr Mut zu machen.
    
    Sie hob ihren Körper, fasste seinen Stab an und dirigierte ihn in ihre Scheide.
    
    „Meinst du das so?", wollte sie wissen.
    
    „Du bist nicht nur schön, du bist auch intelligent!"
    
    Ein paar Mal hob sie ihren Körper und das gefiel Jakob auch, aber dann meinte sie lachend: „Nur, es ist nicht sehr bequem."
    
    So erhob sie sich etwas und drehte sich um. Ja, sie legte sich auf ihn. Und sie rutschte so weit herunter, dass sein hartes Ding wieder in sie rutschte.
    
    „Du hast einen sehr schönen Liebesstab. Er gefällt mir. Und ich hoffe, er ist heute länger hart als gestern. Das wäre schön."
    
    „Ich werde mein Bestes geben", meinte er dazu.
    
    Und sie machte Bewegungen, die seinen Schwanz in sie hineinstieß. Das brachte wieder herrliche Gefühle in ihr auf. Und ab und zu blieb sie mit ihren Titten über seinem Gesicht stehen, sodass er an ihnen knabbern konnte. So ein wenig musste sie ihn ja auch verwöhnen.
    
    Seine Hände wanderten über ihren Körper. Er griff in ihre Pobacken, auch die waren zart. Er glitt mit seinen Fingerspitzen durch ihre Poritze und danach ergriff er beide Pobacken und drückte sie.
    
    „Sag mal, wie hast du das gemacht, dass jedes Teil an dir so bezaubernd ...
    ... ist?"
    
    „Oh, ich habe eine Abmachung mit dem lieben Gott. Aber du darfst das nicht weitersagen!"
    
    Diese Aussage belohnte er, indem er mit dem Mittelfinger in ihren Anus tief hineinging.
    
    Anna schrie laut auf.
    
    Aber dann meinte sie, dass das Wasser kühl geworden sei. Sie stand auf. Und vor ihm stand schaumgeschmückt ein Engel. Das machte ihn aber nicht müde. Er stand auch auf, umfasste Anna und sein Schwanz wurde wieder wild und hart. Sie brachte ihre Beine etwas auseinander und er stieß mit seinem Stab in ihre Lustgrotte. Und nun fing er an, sie wieder zu vögeln. Sie umfasste ihn und stöhnte und jauchzte und stieß Freudenschreie hervor. Und es dauerte gar nicht lange, da drückte er seinen Harten tief in sie und spritzte ab.
    
    „Oh, war das schön!", sagte sie.
    
    Beide umarmten und küssten sich. Anna wollte gar nicht mit dem Küssen aufhören. Doch da Jakob genug hatte, zogen sie sich wieder an.
    
    „Was sagst du, wenn ich mit dir nach Norddorf fahre. Wir schauen uns das Städtchen an. Und wenn du dazu keine Lust mehr hast, dann legen wir uns in die Dünen oder in den Sand des Kniepsands. Abgemacht?"
    
    Anna war dafür und beide fuhren in seinem Porsche nach Norden auf der Insel. Es waren mit dem Auto wirklich keine Entfernungen. Schon bald waren sie in diesem Städtchen. Dies war ein größeres Dorf oder ein kleineres Städtchen von etwa 600 Einwohnern. Er fuhr mit ihr direkt in die Innenstadt. Da schlenderten sie durch den Kurpark im Ortszentrum. Alles war schön gebaut und sauber, ...
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