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Anna unf Jakob
Datum: 04.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ein sehr schöner Anblick für die Gäste. Jakob schaute nach einem Café und es dauerte nicht lange, da sah er eines. Sie setzten sich draußen hin und er erkundigte sich nach Kuchen. Man sagte ihm, was vorrätig war und er bestellte für Anna und sich Pflaumenkuchen und Kaffee. So naschten sie das Leckere, sahen und lächelten sich an. Jakob hatte oftmals seine Hand auf ihrem Oberschenkel. „Ach, mein Süßer, bist du schon wieder heiß?", wollte sie wissen. „Entschuldige, meine Liebe, es überkommt mich einfach und dann reagiere ich so. Aber es ist doch besser, als würde ich nur so stumm herumsitzen und dich nicht beachten. Soll ich das auch mal versuchen?" „Nein, lass mal, dann bleibe mal lieber so!", lachte sie ihn an. Beide küssten sich wieder und lachten sich an. „So, wir können noch hier ein wenig rumlaufen, dann schauen wir uns den kleinen Leuchtturm an. Und am Ende können wir zum Kniepsand gehen. Wenn du schon mal auf Amrum bist, so musst du doch auch alles kennenlernen." Anna war dafür. Sie war sogar dankbar, dass sich jemand um sie kümmerte und all die Sehenswürdigkeiten zeigte. Nun, vom Leuchtturm war nicht viel zu sehen. Von Jakob erfuhr sie, dass man ihn auch Leit- oder Quermarkenfeuer nannte. Doch für sie war es ein kleines Seefeuer. Dann aber ging es zum Kniepsand. Eine riesige Sandfläche an der Westseite der Insel. Beide gingen bis zum Wasser. „Pass auf", meinte Jakob, „vielleicht findest du ja einen Bernstein." Sie fand einige Steine, die ...
... ähnlich einem Bernstein aussahen, aber echter Bernstein war es nicht. Beide merkten, dass es ihren Füßen gut tat über den Sand zu gehen. „Wollen wir nicht auf die Dünen gehen. Wir können uns hinlegen und uns ausruhen", schlug Jakob vor. Anna dachte er hätte schon wieder Hintergedanken. Doch sie sagte zu und beide gingen zu den grünen Dünen. Dort machte sie sich ein Plätzchen und legten sich hin. Die Sonne schien und es versprach, gemütlich zu werden. „Weißt du, dass ich dich gern habe, obgleich wir ja noch nicht lange zusammen sind? Das kommt bei mir sehr selten vor. Du bist aber auch wirklich eine besondere Frau. Ich könnte dir stundenlang erzählen, dass du hübsch aussiehst, dass du zärtliche Haut hast, dass mich dein Busen verrückt macht und deine Stimme mich veranlasst, dich in meine Arme zu nehmen." „Wow, das hat mir schon lange keiner so erzählt wir du. Danke, das hört sich gut an. Mal sehen, was daraus wird. Sag mal, was arbeitest du eigentlich, was hast du für einen Beruf. Ich meine, wenn du hier mit einem Porsche ankommst, dann musst du doch schon etwas Höheres machen." „Hm, tja, mir gehört in Würzburg eine kleine Firma. Wenn ich ehrlich bin, dann gehört sie mir nur halb. Einer Kollegin von mir gehört die andere Hälfte. Wir managen das gemeinsam und es läuft sehr gut. Wir sind im Aufwärtstrend." „Ja, und ich bin Chefsekretärin einer Firma in Hannover, auch ein gute Stellung. Aber es bleibt nicht viel Zeit für das Persönliche übrig." „Das kenne ich. ...