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Anna unf Jakob
Datum: 04.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Es geht mir genauso, habe schon drei Jahre keinen Urlaub gemacht. Immer wurde ich gebraucht. Aber dieses Jahr habe ich darauf bestanden, Urlaub zu bekommen. Es war mir egal, was mit der Firma passierte." „Das hast du gut gemacht!", lachte ihn Anna an, beugte sich über ihn und küsste ihn, „sonst hätte ich dich ja auch gar nicht kennengelernt." „Ja, genau das finde ich auch", lachte er. „Sag mal, Jakob, ist dir noch nichts aufgefallen?", fragte sie ihn plötzlich. „Nein, was denn?" „Ich habe mir keinen BH angezogen. Und du hast es nicht gemerkt?" „Meine Liebe, das liegt daran, dass du heute solch einen groben Pullover angezogen hast." Und schon rutschte seine rechte Hand unter ihren Sweater und tatsächlich, er fasste an ihre herrlichen Titten. Aber er ließ es nicht dabei. Er zog den Pullover hoch und küsste wild ihre linke Brust. „Nicht so hektisch!", schrie sie fast, „aber es ist schön, dass dich ein paar Worte so anregen können." Nun umkreiste seine Fingerspitze ihren Warzenhof. Manchmal glitt er über ihren Nippel, die gleich größer wurden. Immer wieder spielte er mit ihrem Körper. Es war schön, es machte ihn an. „Man, ich könnte schon wieder", sagte er zu ihr. „Aber Jakob, wir haben doch heute Morgen schon Sex gehabt. Und gestern auch ausführlich. Bist du überhaupt nicht ausgebraucht?" „Ich glaube, bei dir nie!", lachte er sie an. Und wieder beugte er sich über sie und küsste ihre Warzen. Und sie genoss das. „Sag mal", fragte sie ...
... ihn, „glaubst du, dass meine Brüste das einzige sind, was mich erregt?" Er schaute sie an und fragte: „Warum hast du dir denn keinen Rock angezogen?" Anna legte ein Handtuch über ihre Hose und zog die Hose herunter. Aber man musste schon vorsichtig sein, denn es könnte ja doch ein Kurgast vorbeikommen. Jakobs rechte Hand glitt unter das Handtuch und er spürte ihre Muschi. Er atmete schneller. Ja, das machte ihm auch Spaß. Anna spreizte ihre Schenkel und er kraulte erst ihre Haare. „Du hast ja schon einen buschigen Strauch dort unten. Irgendwann muss der auch mal ab. Aber er hat natürlich auch seinen Reiz." Und schon waren sein Daumen und der Zeigefinger an ihrem Kitzler. Zart zwirbelte er ihn und streichelte das süße Ding mit seiner Fingerspitze. Anna schnaufte und hatte ihre Augen geschlossen. Oh, war das schön! Er verwöhnte sie so eine ganze Weile. Dann gingen seine Finger weiter nach unten. Er streichelte ihre Schamlippen. Und langsam fuhr er mit einem Finger in das Innere. „Du bist ja ganz feucht, hat dich das so erregt?" „Du machst das immer sehr toll, da kann ich nicht anders. Mach weiter Schatz." Und er streichelte sie weiter. Ihre Schenkel bewegten sich. Sie schnaufte und atmete tief. Ein langes Stöhnen kam aus ihr heraus. So schob er seinen Finger ganz in ihre Scheide und fickte sie damit. „Ja, ja, mach weiter. Ja, so ist es schön. Verwöhn auch meinen Kitzler!" Jakob ging nun mit seinem Kopf unter das Handtuch und suchte mit seinen ...