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Anna unf Jakob
Datum: 04.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... seine Umarmung und sein Küssen sehr schön. „Weißt du eigentlich, dass du eine sehr schöne Frau bist. Ja, du gefällst mir. Ich möchte mit dir schlafen!" Ihr Herz klopfte schneller. Auch sie wollte das nach all den Enttäuschungen mit Jakob. Er begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Er machte es langsam. Und sie fühlte, dass es sie erregte. Dann war ihre Bluse offen. Er zog sie auseinander und schon war sie von dem Kleidungstück befreit. Er konnte ihren BH bestaunen. Und auch die Punkte, wo ihre Nippel durch den Stoff drückten. Sie sah ein Lächeln in seinem Gesicht. Nun begann sie aktiv zu werden. Sie zog sein T-Shirt über seinen Kopf und ließ es zu Boden fallen. Er hatte eine haarlose Brust und einen stattlichen Körperbau. Nun griff er hinter sie und im Nu war ihr BH gelöst und er ließ ihn auch nach unten fallen. „Du hast wunderbare Brüste. Nicht groß und fallend, sondern einfach schön!" Und er bückte sich etwas und küsste ihre linke Brustwarze, die andere zwirbelte er mit Daumen und Zeigefinger. Er machte es zärtlich und sie vermerkte ein kribbelndes Gefühl in ihrer Brust. Dann küsste er ihre rechte Brustwarze und seine Finger zwirbelten die linke. Sie fühlte, dass sie heiß wurde, alles in ihr juckte, kitzelte und wollte verwöhnt werden. „Oh, du machst das gut", antwortete sie und küsste ihn, „mach weiter so. Ich möchte das!" Christoff öffnete ihren Rock und ließ ihn nach unten fallen und auch der Slip folgte. Er schaute auf sie, besonders ihre behaarte Scham ...
... sah er an. „Anna, weißt du, ich mag Frauen, sehr sogar. Aber sie sollten keine Haare in der Schamgegend haben. Dann finde ich es geil und schön. Es tut mir leid, aber ich muss dich erst einmal rasieren. Das Ergebnis wird dir gefallen. Und allein das Entfernen der Haare wirst du schön finden. Sag, dass du es auch willst!" Nun, sie war ja mit ihm zusammen und sie wollte auch, dass er sie fickt. Warum sollte sie nicht zulassen, dass er ihre Schamhaare entfernt? Und so sagte sie, dass er es ruhig machen könnte. Vielleicht fand sie es ja besonders erotisch? „Nun, dann leg dich mal aufs Bett. Ich komme sofort wieder", sagte er. Und es dauerte nicht lange, da kam er mit seinen Utensilien zu ihr. Sie dachte, dass er es offensichtlich öfter machen würde. Doch was macht's, dachte sie. Er drückte etwas von der Rasierseife auf den Pinsel. Und er lächelte dabei. Doch plötzlich legte er alles, was er in den Händen hatte, zur Seite und meinte: „Ich habe ja ganz vergessen, mich auch auszuziehen. Denn das geht ja nicht, dass eine nackt ist und der Andere angezogen herumläuft." Und so zog er seine Hosen aus und Anna konnte ihn bewundern. Ja, auch er war in seinem Schambereich rasiert. Alles war kahl. Nun, wer es mag, dachte sie. Und sein langer Schwanz hing und übte sich in Geduld. „Jetzt geht es aber los", lächelte er sie an. Mit dem Pinsel bestrich er die haarigen Teile, sodass sie bald nur noch weiß aussahen. „Und spreize deine Schenkel, dann sehe ich besser, was ...