1. Anna unf Jakob


    Datum: 04.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... noch alles gemacht werden muss. Du hast auch eine sehr schöne Möse, mein Liebling!"
    
    Schon bald hatte er alles eingeschäumt. Er begann nun, mit dem Rasierer ihre Haare zu entfernen. Er machte es zärtlich und wahrscheinlich auch gründlich. Immer wieder strich er mit seinem Finger über die Stellen, die er rasiert hatte. Und er sagte oftmals: „Sehr schön, sehr schön!" Dann kamen noch die letzten Stellen ran, aber da fand er nicht so viele Haare. Am Ende wischte er die Haut mit einem Handtuch ab und sah sich alles mit einem vielsagenden Blick an.
    
    Dann nahm er einen großen, runden Spiegel und zeigte ihr, wie alles geworden war. Anna musste zugeben, dass sie mit dem Ergebnis sehr zufrieden war.
    
    „Oh, Christoff, das hast du sehr gut gemacht. Und was kommt jetzt noch?"
    
    „Aber Anna, das war das Vorspiel. Das schönste kommt doch jetzt noch. Ich bin sicher, das gefällt dir besonders gut."
    
    Christoff stellte seine Utensilien zur Seite. Dann kam er zu ihr.er spreizte ihre Schenkel, betrachtete noch einmal sein Werk und bückte sich dann.
    
    „Du hast nicht nur eine schöne, du hast eine herrliche Möse. Dies ist etwas, das einem zuruft: ‚Komm und leck mich, mach mich glücklich.' Und genau das werde ich jetzt tun!"
    
    Er streifte als erstes mit seinen Fingerspitzen die Innenseiten ihrer Schenkel. Anna empfand das als Prickeln, mehr als ein wildes Gefühl. Schließlich ging er noch weiter nach unten und seine Zunge leckte ihren Schamberg. Er machte es mehrmals, vielleicht wollte er ...
    ... noch einmal prüfen, wie gut sein Rasieren geworden war. Aber da seine Zunge rau war, kitzelte es ein wenig, aber es tat ihr gut. Und es zeigte ihr, dass Christoff seine Anstrengung verstand.
    
    Schließlich umstülpten seine Lippen ihre Klit. Er saugte etwas und schließlich zitterte seine Zungenspitze über den Kitzler. Oh, das war wundervoll. Sie empfand das schön. Doch sie wusste nicht, wo sie ihre Hände lassen sollte, also fasste sie an ihre Brüste, besser gesagt, sie spielte an ihren Brustwarzen. Und sie wartete, dass er seine Aktion weiter machte. Ja, seine Zunge flatterte von links nach rechts und umgekehrt und manchmal schnappten seine Lippen ihre Klit. Oh ja, er konnte das, er hatte es sicher schon öfter gemacht.
    
    Dann schob er ihre Knie höher und drückte sie etwas nach unten. Nun wurde seine Zunge weiter aktiv. Er leckte ihre Schamlippen. Und manchmal knabberte er an ihnen. Und schließlich bohrte sich seine Zunge dazwischen. Oh ja! Und er hatte eine schöne, lange Zunge und er machte es fantastisch. Seine Finger zogen die Lippen nach außen, so hatte er mehr Raum, seine Zunge spielen zu lassen. Und wieder drang sie in ihre Scheide und bewegte sich, als wollte sie Anna ficken. Ja, so könnte es länger dauern, dachte sie. Er macht es aber auch zu schön. Und wenn seine Zunge eine Pause machte, so knabberte er an ihren Lippen.
    
    „Oh, Christoff, du machst mich verrückt", stammelte sie, „es ist ja wahnsinnig, wie du mich rannimmst."
    
    „Dann ist es ja schön!", sagte er, „es ist ...
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