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Das Kribbeln, Teil 01
Datum: 05.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Ich weiß nicht, wie es euch Männern geht, aber ich kann mir vorstellen, ihr bekommt einfach einen steifen Schwanz. Und ich bekomme das Kribbeln. Und zwar ziemlich stark. Ich bin zwar schon älter, aber das hat mich mein ganzes Leben lang begleitet. Wenn ich eine zeit lang keinen Schwanz in der Möse hatte, begann das Kribbeln. Naja, ich konnte mir den Kitzler wichsen, das brachte immerhin einen Orgasmus, aber einen richtigen, heißen, harten Schwanz in der Möse konnte das nicht ersetzen. Ich bekam echte Entzugserscheinungen. Meine Scheidenmuskeln zogen sich rhythmisch zusammen und in meiner Möse kribbelte es. Und da wusste ich, es war höchste Zeit, dass da ein Schwanz reinkam. Und, ich muss gestehen, es kribbelte bei mir auch hinten drin. Seit ich ein paar mal in den Hintern gefickt wurde, war ich auf den Geschmack gekommen. Ich war jetzt schon über fünfzig und da war es nicht mehr einfach, einen steifen Schwanz zwischen die Schenkel zu bekommen. Gut, ich war verheiratet, aber mit dem alten Sack war nichts mehr los. Da konnte ich anstellen, was ich wollte, doch sein Schwengel blieb schlapp. Der Blödmann saß lieber im Wohnzimmer vor der Glotze, trank sein Bier und schaute Sport. Wirklich, ein zum Gähnen langweiliges Leben. Und jetzt? Gut, ich hatte ein paar Trümpfe. Ich war etwas mollig, das lieben die Männer und ich hatte ein paar ordentliche Titten. Das lieben sie noch mehr. Und ich verstand es, ihnen vielsagend in die Augen zu blicken. Und so hatte ich mir ...
... im Lauf der Zeit ein paar Burschen angelacht, auf die ich bei Bedarf zurückgreifen konnte. Fred zum Beispiel. Das war so einer, der es mir am liebsten hinten drin besorgte. Er liebte meinen runden Arsch und mein enges, heißes Loch, wie er immer sagte. Er war Student und wohnte in einer WG. Die Wände waren ziemlich dünn, aber seine Mitbewohner störte es zum Glück nicht, wenn wir fickten. Fred war da immer ziemlich laut. Tja, aber Fred war weggezogen und war somit leider aus dem Rennen. Dann war da Herbert. Herbert mochte es, wenn ich ihn ritt. Da konnte er mich dann an den Titten packen und sie kneten. Herbert liebte meine Brüste. Er leckte sie und saugte an ihnen, dass ich eine tropfnasse Möse bekam. Herbert war schon etwas älter und hatte eine gemütliche Wohnung. Wenn mir danach war, rief ich an und konnte meistens gleich kommen. Tja, Herbert. Leicht wehmütig dachte ich an ihn zurück. Herbert hatte einen echt dicken Schwanz und er konnte ziemlich lange. Den konnte ich reiten, so lange ich wollte. Es war toll, wie sein Knüppel meine Möse dehnte und in mir hin und her glitt. Bei ihm bekam ich einen Orgasmus nach dem anderen. Aber Herbert hatte wohl noch andere nebenher, denn er hatte mir eines Tages eröffnet, dass er bald heiraten würde und dass da dann nichts mehr mit uns ginge. Er hätte eine geile Alte an der Angel mit viel Kohle, die von früh bis spät von ihm gefickt werden wollte. Dafür konnte er dann auch in Saus und Braus leben. Kohle war keine Thema ...