1. Das Kribbeln, Teil 01


    Datum: 05.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... noch deinen Schwanz und dann fickst du mich in den Po. Das hatte ich schon lange nicht mehr".
    
    Jonas schaute etwas ungläubig. Das schien er noch nie gemacht zu haben. "Na los, schmier", sagte ich und hielt ihm die Dose hin. Jonas holte also eine Portion heraus und strich mir das Zeug auf den Anus.
    
    "Fahr ruhig mal rein mit dem Finger", sagte ich, "damit du merkst, wie ich mich innen anfühle". Das machte Jonas und ich fühlte, wie sein Schwanz an meinem Schenkel entlang hart und feucht wurde. Dann schmierte er auch seinen Schwanz ein.
    
    "Und jetzt leg dich auf mich und drücke mir deinen Schwanz langsam in den Hintern". Jonas machte das und dann fühlte ich, wie sein Schwanz Stück für Stück in meinen Darm glitt. Ah ja. Das hatte mir noch zu meinem Glück gefehlt.
    
    Bald war Jonas ganz drin. "Und jetzt fick", sagte ich, "zuerst langsam, dann immer fester". Jonas war ein gelehriger Schüler. Er fickte mich gefühlvoll hinten rein, als ob er noch nie etwas anderes gemacht hätte.
    
    Ich langte unter meinen Bauch und wichste mich dazu. Schließlich kam es uns beiden. Jonas füllte mir den ...
    ... Darm mit seinem Samen. Dann zog er seinen Schwanz heraus und legte sich neben mich. Wir kuschelten.
    
    "Jonas", sagte ich, während der Duft von seinem Samen unter der Decke hervor stieg, "das wird eine Woche, die wir nie vergessen werden". Wir schliefen ein und standen ein-, zwei Stunden später auf, um zu Nacht zu essen.
    
    Und so ging das die ganze Woche. Wir fickten nach dem Aufwachen, aßen zu Morgen, gingen wieder ins Bett um zu ficken, aßen zu Mittag und gingen wieder ins Bett um zu ficken, machten einen Mittagsschlaf, fickten wieder und aßen zu Nacht. Und fickten wieder.
    
    Die Woche verging wie im Flug. Jonas bediente alle meine Löcher aufs Beste und ich holte an Samen aus ihm heraus, was nur ging. Dieser Jonas hatte eine unglaubliche Kondition und meine Möse und mein Hintereingang waren bald ziemlich wundgescheuert.
    
    Und so klemmte ich seinen Schwanz vermehrt zwischen meine Brüste und besorgte es ihm hauptsächlich mit dem Mund. Ich schluckte Samen wie seit Jahren nicht mehr und hatte auch ständig Samengeschmack im Mund. Aber ich liebte das, genoss es und war rund um die Uhr geil. 
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