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Das Kribbeln, Teil 01
Datum: 05.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mehr. Sie war Witwe und er war ihr von einer Bekannten empfohlen worden, die er auch hin und wieder mal zu deren vollsten Zufriedenheit fickte. Sie hatte eine schöne, große Villa, ein Häuschen im Süden, eine kleine Jacht, ein dickes Auto und was man sich sonst nur so vorstellen konnte. Ihr Verblichener war anscheinend ein vermögender Fabrikant gewesen. Und jetzt wollte die Dame ihn ganz für sich haben und bestand auf einer Heirat. Tja, da konnte ich leider nicht mithalten. Und so stand auch Herbert nicht mehr zur Verfügung. Blöd. Und schade. So wie er würde es mir keiner mehr besorgen. Und Willi? Mit Willi war es auch gut. Er fickte mich auf die herkömmliche Art und lag am liebsten auf mir. Er tobte zwischen meinen Schenkeln herum und wenn es ihm kam, zog er seinen Schwanz raus, rutschte nach oben und spritzte mir die Titten voll. Auch das mochte ich gerne. Ein schönes Gefühl, wenn der heiße Samen über meine Brüste lief. Er wohnte etwas weiter weg und so sah ich ihn nicht so oft. Ich musste mir immer eine Ausrede einfallen lassen, die mir mein Alter auch glaubte. Ich war immerhin doch zwei bis drei Stunden weg. Aber Willi hatte plötzlich seine Lust an mir verloren. Warum, weiß ich auch nicht. Das gibt es halt manchmal. Blöd, aber nicht zu ändern. Jedenfalls war somit auch Willi nicht mehr greifbar. Dann war da noch Knut, ein Kollege aus meiner Firma. Der kam immer nach der Mittagspause zu mir in mein Büro und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Ich ...
... holte meine Titten raus und er spritzte mir seinen Samen in den Mund. Geiles Dessert, aber nun war ich wegrationalisiert worden und damit war auch die Sache mit Kollege Knut erledigt. Schade. Und in meinem Alter bekam man keinen Job mehr. Somit war auch die Hoffnung auf einen neuen Kollegen, der es mir besorgen würde, erledigt. Und jetzt wurde es eng. Meine Möse juckte und juckte und ich hatte ständig eine nasse Unterhose an. Da musste dringend etwas geschehen. Da durchzuckte es mich wie ein Blitz. Da war doch damals dieser Lehrling in der Firma, der mir dauernd auf den Busen geschaut hatte. Wie hieß er doch gleich? Ich wichste noch ein paar mal, um meine Möse zu beruhigen, dann fiel es mir ein. Müller, ja, Jonas Müller, so hieß er. Seine Eltern waren mir ebenfalls bekannt, denn sie arbeiteten in unserer Firma und hatten ihren Sprössling als Lehrling dort untergebracht. Jonas Müller, richtig. Ein ruhiger, schlaksiger Kerl, der mir ständig auf den Busen starrte. Er war damals auch noch richtig jung und irgendwie schnucklig. Ich muss zugeben, er hat meine mütterliche Seite berührt. Wenn er so mit seinen Augen an meinem Busen hing, erregte mich das. Ich bekam fast einen Milcheinschuss. Jedenfalls stellte ich mir das so vor, denn Kinder hatte ich ja keine. Ich hätte am liebsten meine Brüste herausgeholt und sie ihm an den Mund gehalten. Aber jetzt war er auf einmal wegen etwas ganz anderem interessant für mich, nämlich wegen seinem Schwanz. Dieser Jonas wohnte ...