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Schamüberwindung zweier Teens
Datum: 17.11.2021, Kategorien: Insel der Scham,
Es war am späten Nachmittag, als meine Freundin Caro und ich uns auf den weg machten, ein paar schöne Stunden am Badesee zu verbringen. Diesen Sommer waren wir schon so oft auf der kleinen Insel zum sonnenbaden und entspannen gewesen. Wir hatten noch Ferien und wollten dieses Mal über Nacht auf der Insel bleiben. Mein wasserdichter Beutel, den man wie einen Rucksack umhängen konnte, war daher etwas voller bepackt als sonst. Caro war bereits mit ihrem Fahrrad zu mir gefahren und nun fuhren wir zusammen mit unseren Rädern an den Stadtrand um auf dem Fahrradweg zum nahegelegenen Waldsee zu fahren. Wir beide waren 16 Jahre alt, ich nur vier Monate älter als sie und wir waren an Silvester auf einer Party zusammengekommen. Da Caro am anderen Ende der Stadt wohnte, ging sie in meine Parallelklasse und wir hatten nur einige Wahlpflichtfächer und Nebenfächer zusammen Unterricht. Obwohl wir das beide sehr bedauerten, hatte es auch was Gutes, denn genau in diesen Fächern, ließen unsere Leistungen deutlich nach. Wahrscheinlich lenkten wir uns beim Lernen einfach zu sehr gegenseitig ab. Wir wollten zusammen auf der Insel auch noch etwas Chemie pauken, bevor die Schule wieder anfing, damit wir im neuen Schuljahr nicht wieder den Anschluss verpassten. Ich merkte, dass der Rucksack durch den Proviant für einen Tag, die große Stranddecke, den Badetüchern und dem Chemiebuch doch sehr schwer und unbequem war und hatte durch das zusätzliche Gewicht meine Mühe Caro mit dem Rad hinterher zu ...
... kommen. Caro, 170 cm groß, superschlank mit kleinen Brüsten, sportlich, durchtrainiert und braungebrannt, lange blonde Haare, blaue Augen und superhübsch. Ich hatte auch eine sehr sportliche Figur und war 182 cm groß, hatte meine 70 kg und war mit meinem Erscheinungsbild selbst zufrieden. Caros Sommerkleid war ziemlich kurz und sie saß nicht mit ihrem Po darauf, so dass der dünne Stoff beim Fahren öfters nach oben wehte und ihren Bikini zu Ansicht frei gab. Der Anblick spornte mich an dicht hinter ihr zu bleiben. Ich hatte ausgerechnet, dass ich bestimmt 40 bis 50 kg mehr auf dem Fahrrad bewegen musste, so dass ich wirklich ausgepowert war, als wir am See ankamen. Wir ketteten unsere Räder an einen Baum und legten uns an den Strand zum Ausruhen. Ich wurde wach, als mich Caro zärtlich küsste. Ihre Hand war in meinen Shorts verwunden und umfassten mein bereits erregtes Glied. Ich war sowas von geil, am liebsten hätte ich Caro an Ort und Stelle genagelt. Ich blickte auf und sah die vielen Menschen hier am See, Caros lächeln als sie ihre Hand von mir ließ, aufstand, ihr Kleid auszog und in den Rucksack stopfte. Der Schwimmreif war schon aufgeblasen und sie rannte ins Wasser und rief: „Komm endlich“. Ich stopfte mein Shirt in den Beutel dazu und nahm ihn zusammen mit dem Reif und ging ins Wasser. Ich packte den Rucksack auf den Schwimmreif und wir schwammen zusammen zur Insel. Der Schwimmreif hatte dieses Mal deutlich Probleme den Beutel sicher über das Wasser zu bringen, ...