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Schamüberwindung zweier Teens
Datum: 17.11.2021, Kategorien: Insel der Scham,
... und sank wie ein Stein. Als ich wieder auftauchte, war wohl gerade Caro unter Wasser, doch auch sie tauchte ohne Rucksack wieder auf. Panisch und hektisch, mit der Gewissheit, dass wir den Inhalt des Rucksackes benötigen würden, tauchten wir noch ein paar Mal, doch wir kamen gar nicht erst auf den Grund des Sees. Uns blieb nichts anderes übrig, als an das Ufer zu schwimmen. - Die Kälte hatte Caro vergessen. Wir erreichten das Ufer und setzt uns erschöpft in das Gras. Zu gerne hätte ich Caro ein trockenes Handtuch gereicht um sie warm und trocken zu rubbeln. Sie fing an zu zittern und fiel weinend zu mir in den Arm. „All unsere Sachen waren da drin. Unsere Kleider und unsere Handys“ schluchzte sie. „Nicht nur das, auch unsere Fahrradschlüssel“, erwiderte ich. Da rollten die Tränen noch mehr über ihre Wangen. Ich drückte sie fest an mich und sagte, wir schaffen das und dachte daran, was uns jetzt bevorsteht. Als wir so saßen, hörten wir die ersten Stimmen und Caro schreckte auf und verschwand hinter einem Holzstapel. Ich blickte ihrem weißen Po hinterher und folgte ihr. Ich sagte zu ihr, dass es sich wahrscheinlich nicht vermeiden ließ, dass wir irgendwann gesehen werden und dachte daran, dass wir eventuell bewusst zu jemanden gehen könnten, um unsere Eltern oder irgendwen anzurufen. Meine Eltern fielen von vorne herein aus, dass sie gerade mit ihrem Camper in Italien waren. Caros Mutter hatte Frühschicht und war an ihrem Arbeitsplatz nicht erreichbar. Caros Vater ...
... kannte sie kaum und er war für sie auch eher fremd. Außerdem waren alle anderen Kontakte die sonst noch eventuell in Frage kämen in unseren Handys abgespeichert. Caro sagte unerwartet: „Ich möchte durch den Wald nach Hause laufen“. Ich konnte sie gut verstehen und so traten wir den Heimweg an. Zum Glück war es noch recht früh am Tag, so das der Badebetrieb erst anfing. Doch dadurch, dass Ferien waren, kamen natürlich die ersten Familien, Pärchen und Einzelpersonen auch schon früher um sich einen guten Platz zu sichern. Sobald wir ein paar stimmen hörten, verließen wir den Radweg und verschwanden im Wald. Dann waren wir überrasch, als wir eine Fahrradklingel von hinten hörten und Caro hielt sich sofort ihre Hände und Arme vor ihre Brüste und ihrer Scham. Das ging noch ein paar Mal so und wir konnten es nicht verhindern, da zwischenzeitlich immer mehr Leute unterwegs waren. Es würde ewig dauern, wenn wir jedes Mal uns in die Büsche schleichen müssten und abwarten wollten, bis die Passanten mit ihren Taschen und Badematten an uns vorbei währen. Ich glaubte ich könnte meinen Ohren nicht trauen, als ich Caro hörte: „Mir ist das jetzt egal. Wer weiß, vielleicht sind sowieso schon Nacktfotos oder Videos von uns im Netz. Ich lauf jetzt einfach nach Hause, egal wie alle gaffen“. Caro stand so nackt wie sie war, ungeniert auf dem Radweg und hielt keine Hand mehr vor ihren intimsten Stellen. Ich stand noch im Wald, als ich zu ihr sah und ein älterer Herr mit seinem E-Bike um sie ...