1. Schamüberwindung zweier Teens


    Datum: 17.11.2021, Kategorien: Insel der Scham,

    ... anderweitig kannten nervös. Caro hatte Angst, dass sie möglicherweise Fotos oder Videos von uns ins Netz stellen könnten. Der Gedanke daran trübte die Stimmung und Chemie lernen war gerade nicht angesagt.
    
    Um auf anderen Gedanken zu kommen packte ich unseren Proviant aus und aßen erst einmal genüsslich die belegten Brötchen, die Caro vorbereitet hatte. Wir ließen den Abend ausklingen, ganz ohne Chemie, dafür mit einem romantischen Sonnenuntergang auf einer einsamen Insel. Ich war sowas von verliebt, das sollte nie aufhören, dieses unbeschreibliche Gefühl.
    
    Nackt wie wir waren, kuschelten wir uns, nach schönen gemeinsamen Stunden und viel Liebe, eng umschlungen auf unserer Decke zusammen und wachten früh morgens durch ungewohntes lautes Vogelgezwitscher fast gleichzeitig auf. Wir merkten, dass es über Nacht deutlich abgekühlt hatte und als ich Caro ansah, hatte sie am ganzen Körper Gänsehaut. Auch ihre Nippel waren nicht wie sonst geschwollen, sondern haben sich steil aufgerichtet und der Warzenhof war auf eine Größe eines 50 Cent Stückes zusammengeschrumpft. Das war ein Wahnsinn, diese harten steifen Nippel ich viel über Caro her, wie ein wildes Tier.
    
    Nachdem wir beide befriedigt uns anschauten, sagte Caro: „Lass uns ins Wasser gehen, dass ist heute Morgen sicher wärmer als die Luft.“ Ich meinte zu Ihr, wenn es dir kalt ist, können wir auch einfach zurückschwimmen und uns Zuhause aufwärmen. Caro war damit einverstanden, aber wir wollten nicht mit nassen Badesachen ...
    ... nachhause fahren und am anderen Ufer würde es bei diesen Temperaturen Stunden dauern, bis unsere Sachen getrocknet wären. Also beschlossen wir all unsere Kleidung in den Rucksack, zusammen mit den anderen Utensilien zu verstauen und nackt zurück zu schwimmen. Wir sahen, dass um diese Uhrzeit noch niemand am Strand war und wenn wir uns beeilen würden, wir uns sicher auch in Ruhe wieder anziehen könnten, bevor die ersten Badegäste kommen würden.
    
    Wir packten den Rucksack auf den Schwimmreif und schwammen zurück in Richtung unserer Fahrräder. Auf halber Strecke sagte Caro zu mir: „Ich friere mich zu Tode, das Wasser hier in der Mitte ist ja eisig. Ich kann nicht mehr“ „Komm schon, halte durch, wenn du Pausen machst, wird es nicht besser und dir wird nur noch kälter“, rief ich zu ihr. Da Caro etwas hinterherschwamm, wollte sie durch ein beschleunigtes Schwimmen wieder aufholen und legte einen mächtigen Zahn zu. Sie schwamm graulend an mir vorbei und durch die heftigen Schwimmbewegungen und den heftigen Wellengang geriet der Schwimmreif ins Wanken und ich sah wie der Rucksack in das Wasser rutschte. Ich hatte kurz zuvor in dem ruhigen Wasser den Schwimmreif etwas vor mich geschubst um ungehindert einen Schwimmzug nehmen zu können. Diese Technik erwies sich als am sichersten, doch hatte ich nicht mit Wellengang gerechnet und so konnte ich diesem traurigen Spiel nur erschrocken zusehen. Ich tauchte sofort unter, doch bepackt mit Flaschen, Decken und Büchern, war der Beutel zu schwer ...
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