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Schamüberwindung zweier Teens
Datum: 17.11.2021, Kategorien: Insel der Scham,
... herumfahren musste. Er grüße freundlich und sagte: „Ich habe immer an Waldfeen geglaubt, aber dass sie so hübsch sind hätte ich nicht gedacht“ und verschwand. Caro lächelte und mich erregte diese Situation. Caro rief: „Kommst du?“ und ich antwortete „ist gerade etwas ungünstig“. Sie kam wieder zu mir und sah, dass mein Penis etwas erregt war und meinte, ich soll mich jetzt nicht so anstellen, da müsste ich jetzt auch durch. So betraten wir beide den Radweg und ich mit halbsteifem Glied. Vor uns tauchte eine Mutter auf mit ihren drei Töchtern, die so zwischen 6 und 13 waren. Als die vier in Hörweite waren, hörte ich, wie sie sich über unsere Nacktheit unterhielten. Es war mir peinlich, aber mein Penis schwoll in voller Größe an und stand nun wie eine Eins von mir ab. Als sie an uns vorbei liefen fragte die Jüngere ihre große Schwester: „Warum hat der Junge so einen großen Pipimann?“ Die Antwort, konnte ich leider nicht mehr verstehen. Beim Weitergehen bemerkten wir, dass unser Nacktsein weniger Spektakulär war als befürchtet und so verloren wir unsere Scheu uns nackt zu zeigen. Wir bekamen einmal mit, dass ein Mann Mitte 20, heimlich Fotos von uns machte, was Caro nun nicht mehr wirklich zu stören schien. Mir war die ganze Situation immer noch sehr unangenehm, da mein Penis nie weniger als halbsteif wurde. Nach gut 1 ½ Stunden erreichten wir den Stadtrand und entschieden uns für den kürzesten Weg zu mir nach Hause. Das war allerdings auch der Weg mit den meisten ...
... Menschen. Ich fragte Caro, ob ich jemand ansprechen soll, dass wir uns Kleidung borgen könnten. Sie erwiderte: „Lass es, diese Situation und unsere Nacktheit unter all diesen angezogenen Menschen hier, erregt nicht nur dich. Mir kribbelt es im ganzen Körper. Ich bin gerade sowas von geil und am liebsten würde ich mich jedem nackt zeigen, der mich nackt sehen will. – Halt mich für verrückt, aber ich will das jetzt so“. Mit einem Schlag war mein Penis wieder steinhart. Caro rannte vor in Richtung Innenstadt und Fußgängerzone und sie tanzte und drehte sich dabei. Ihre kleinen Brüste bewegten sich auf und ab und der Farbkontrast auf ihrer Haut von braun zu fast weiß war einfach umwerfend. Ich rannte mit wippendem, steifen Schwanz ihr hinterher und fing sie ein. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und drückte mich gegen ein Schaufenster. Wir küssten uns leidenschaftlich und wieder machten Passanten Fotos von uns. Ich nahm Caro an die Hand und wir gingen gemeinsam Hand in Hand weiter durch die Fußgängerzone. Auch wenn mein glatt rasierter Penis steif war und die Eichel durch Vorhaut hervorblitzte, empfand ich diesen Walk durch die Fußgängerzone als eine Art von Rausch. Caro ging es sicher genauso. Die sonst eher Schüchterne zeigte jetzt gerne ihre puffy Nippel, für die sie sich sonst so schämte. Die Reaktionen der Passanten waren sehr unterschiedlich. Von einem freundlichen Lächeln, bis anzügliche Bemerkungen, von bewusster Ignoranz, Empörung bis Begeisterung und Zuspruch. Hin und ...