1. EWK 02 - Die Show für den Fotografen


    Datum: 25.11.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... Geilheit wichste sie seinen Schwanz und getrieben von ihrer Geilheit setzte sich Cora dann auf den halbwegs steifen Schwanz drauf. Sie stöhnte auf, als der Schwanz in ihre Muschi schlüpfte.
    
    "Oh ja. Das ist gut." vorsichtig lehnte sie sich vor und küsste Gerd.
    
    Die zwei knutschten eine Weile "Das fühlt sich so gut an" kam es von Cora als sie sich aufrichtete
    
    Für uns drei war das gerade der Himmel auf Erden. Wir mussten kein schlechtes Gewissen haben und konnten Ficken, bis es nicht mehr ging.
    
    Cora ritt Gerd. Sie hielt sich nicht zurück, keuchte und grunzte wie eine Wilde. Mit jedem Stoß kam sie ihrem Orgasmus näher. Ich lag daneben und schaute diesen Live Porno, verschwitztes Fleisch klatsche aufeinander. Jedes mal wenn sie runter kam gab es ein lautes schmatzendes Geräusch.
    
    Es war für mich so geil meinem Mann und meiner Freundin beim Ficken zuzusehen. Und dann klatschte ihr Becken ein letztes Mal auf sein Schwanz, ein Zittern durchlief beide und ihr Orgasmus kam in dem Moment, als er abspritzte. Während er ekstatisch "AAAh..." schrie, bäumte Cora sich auf, zitterte und grunzte wie ein Schwein. Ich konnte das Lachen nicht unterbinden, so unpassend es auch war.
    
    Gerd sackte kraftlos auf dem Sofa zusammen. Cora hielt ihren feucht glänzenden Oberkörper aufrecht, bewegte sich keinen Millimeter und schien den Moment auszukosten. Ich schaute wie gebannt zu, wartete was als nächstes kommen würde, streichelte vorsichtig über ihren Körper, wollte aber nicht den Moment ...
    ... verderben. Cora sank wie in Zeitlupe auf die andere Seite. Gerds erschlaffender Schwanz floppte aus ihrer Muschi und ein Schwall Sperma lief über Coras Schenkel auf seinen Unterkörper.
    
    "Bitte wisch es ab, Spermaflecken auf dem weißen Sofa wäre echt Scheiße!" ich verstand nicht, wie Cora in diesem Augenblick an Flecken in ihrem Sofa denken konnte. Aber tiefenentspannt wie ich war, stand ich schwungvoll auf und machte mich daran ein Handtuch zu besorgen.
    
    "Euer Fick war gar nicht mal so schlecht!" gab ich von mir als ich zurück kam. Die beiden rangen immer noch nach Luft und Gerd schaute mich mit getrübten Blick an
    
    "Danke" sagte Cora und lächelte mich an. Noch immer lagen die beiden neben bzw übereinander und Coras hochgestrecktes Becken war einfach zu säubern. Gerds Hand glitt über ihren verschwitzten Körper während ich sie säuberte. Ich warf das Handtuch in den Flur und legte mich zu den beiden, genoss den Moment und schloss meine Augen. So konnte ich nicht das Gesicht von Gerd sehen über das ein Grinsen huschte.
    
    Die nächsten Tagen verflogen wie im Fluge. Arbeiten, packen, aufräumen, umräumen, umziehen, auspacken und ab und zu ein wenig Sport. Zu Coras Einzug kamen einige Freunde vorbei, halfen oder besser gesagt, tranken Bier und aßen Grillwürste. Larissa und Maxim gehörten zu denen, die wirklich mit anpackten. Abends saßen wir zu 5 auf der Terrasse und es gab Bier, Vodka, Würste, Schaschlik und russischen Kartoffelsalat
    
    Zu fortgeschrittener Stunde berichtete ...
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