1. Die letzte Jungfrau


    Datum: 28.11.2021, Kategorien: Erstes Mal

    ... war dafür mehr als aufdringlich und als er sie am freien Stück der Titte berührte, erwartete ihn eine Ohrfeige.
    
    „Entweder ich oder du kannst dir einen Platz im Kloster suchen", sagte er, bevor er mit blitzenden Augen verschwand.
    
    Leonie war sauer. Überheblicher Arsch, dachte sie. Aber es kam noch dicker. Nach der fünften Stunde wurde sie von Melanie abgepasst. Die hatte schon öfter Sex gehabt und das nicht nur mit Männern, das war bekannt. Und dass Leonie und Melanie keine Freunde waren, auch. Von ihr in ein Klo gezogen zu werden, war normalerweise mit Sex verbunden, aber diesmal hatte sie Leonie nur etwas zu sagen.
    
    "Luka hat eine Liste auf seinem Twitteraccount", ließ sie zu Leonie wissen. Was sollte das bedeuten, dachte Leonie. Melanie hatte ihr Handy gezückt und zeigte Leonie Lukas Profil. „Auf dieser Liste stehen alle Frau eures Dorfes. Es gibt von jeder mehrere Fotos, wie er sie gefickt hat. Nur du fehlst noch. Und deshalb hat er dafür gesorgt, dass du von niemand anderem angefasst wirst. Also, lass ihn ran! Bring es hinter dich. Ist nicht so besonders wie du denkst."
    
    Mit den Worten ließ Melanie Leonie einfach stehen.
    
    Leonie starte ihr Bild im Spiegel an. Sie sah die Bitch, die dieses Jahr aus ihr gemacht hatte. Sie sah das Flittchen, die bettelnde Hure, die willige Schlampe, die allen mit ihrer unverhohlenen Nacktheit eine lange Nase gemacht hatte. Aber das war nicht sie. Sie wollte doch nur in den Arm genommen und gehalten werden.
    
    Tränen füllten ihre ...
    ... Augen. Plötzlich wollte sie nicht mehr so in der Schule sein, sie wollte die Männer, die Jungs, die lästernden Mädchen hinter ihrem Rücken nicht mehr sehen. Sie rannte los, rannte fort, raus aus dem Klo, raus aus dem Stockwerk, raus aus der Schule und prallte auf dem Parkplatz gegen die harte Brust eines Mannes. Heftig schlug sie mit dem Hintern auf dem Boden auf, sofort beugte er sich besorgt über sie und sie sah nur die Beule in seiner Hose. Das widerte sie in dem Moment nur an.
    
    „Leonie, was ist mit dir? Warum weinst du?"
    
    Es war ihr Lehrer. Ausgerechnet er! Mann Nummer drei auf ihrer Liste der Unmöglichen. Der Mann, dem alle Mädchen in der Klasse nachschauten und der für Sex unerreichbar war. ‚Gott, was mache ich hier nur?' Leonie war über sich selbst schockiert. Sie dachte ernsthaft über Sex mit ihrem Lehrer, dem Busfahrer, dem Pfarrer und ihrem eigenen Vater nach und das alles nur weil Luka sie für sich reserviert hatte.
    
    „Ich geh nach Hause", sagte sie, „und ich komme nicht zurück."
    
    Ihr Lehrer sah ernst auf Leonie hinab.
    
    „Du gehst nicht. Nicht so. Ich werde dich fahren."
    
    „Ich kann laufen."
    
    „Das kannst du nicht, nicht so. Steig in mein Auto, keine Widerrede."
    
    Leonie gab auf.
    
    Als sie neben ihm saß, bemerkte sie erst, was ihre Hose alles zeigte. Egal, wohin sie diese zog, eine Schamlippe drängte sich vor. Und dieses Hin und Her erregte sie jetzt auch noch zum Überfluss und ließ ihre Knospen wie Kirschkerne durch das Top hervorstellen. Und er sah ...
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