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Die letzte Jungfrau
Datum: 28.11.2021, Kategorien: Erstes Mal
... das. Seine Hose war bis zum bersten gespannt. Sie presste ihre Beine verschämt zusammen. „Leonie, lass es einfach", bemerkte er jetzt. „Sie etwa auch?", fragte Leonie jetzt weinerlich. „Was ich jetzt auch?" „Fassen sie mich jetzt auch nicht an, weil Luka es so will?" Ihr Lehrer sah sie jetzt ganz merkwürdig an. „Das wirst du mir erklären, wenn wir bei deinem Vater sind." Leonie versank in ihrem Sitz. Sie hatte ihrem Vater, dem sie vorher immer alles gesagt hatte, nie erzählt, wie sehr sie auf der einen Seite seiner Meinung folgte, dass es für Sex der Richtige sein musste. Auf der anderen Seite aber litt sie darunter, dass sie als einzige in ihrer Klasse noch Jungfrau war. Wie sollte sie nun das mit Luka erklären? Und es wurde noch schlimmer! Vor ihrem Haus standen zwei Fahrzeuge: der Gemeindebus und der Schulbus. Jetzt würden alle vier Männer ihrer Liste der Unmöglichen von ihr Rede und Antwort verlangen. Die vier Freunde, die, wenn sie nicht so alt wären, sofort alles mit ihr machen dürften. Und sie würde zwischen ihnen sitzen, mit ihrer angefeuchteten Hose und ihren steinharten Nippeln und diese geilen, aber leider alten Männer mit ihren Harten in ihren Hosen um sie herum. Und sie müsste mit allen über Sex reden. ‚Bitte Gott. Erschlag mich mit einem Blitz.' Aber ihre Bitte wurde nicht erhört. Es wurde schlimmer. Die drei Männer waren in ihrem Pool, als Leonie von ihrem Lehrer ums Haus geführt wurde. Leonie wusste, dass sie das von Zeit zu Zeit ...
... machten, und dass sie dabei nackt waren, wusste sie auch. Das machte normalerweise nichts, weil sie das schon gesehen hatte, in einem vollkommen unerotischen Zusammenhang. Aber heute? Heute war sie selbst fast nackt, war selbst erotisch, musste sogar selbst etwas über Sex erzählen und drei der begehrten, aber unmöglichen Schwänze waren zwar unsichtbar, aber leicht zugänglich in diesem Pool. Ihre eigene Erregung war in diesem Moment unermesslich. Leonie und ihr Lehrer wurden begrüßt und mehr als ein Blick lag nun besorgt auf dem bedrückten Gesicht von Leonie. Sie wurde auf einen Stuhl am Beckenrand gesetzt und ihr Lehrer nahm sich einen zweiten dazu. „So Leonie, jetzt erzähl uns, was hier los ist und was Luka getan hat." Leonie wollte im Boden versinken. „Schatz, bitte, sag was los ist. Wir wollen dir helfen", sagte ihr Vater. „Egal, was es ist", sagte nur der Pfarrer, „es gibt immer eine Lösung." „Und wenn Luka sich drückt, dann werden wir ihm schon gut zureden und sagen, was Verantwortung ist", bemerkte ihr Busfahrer. „Luka hat nichts getan", sagte Leonie sehr schnell. „Jedenfalls nicht mit mir. Also nicht direkt." „Was ist es dann?", fragte ihr Lehrer und ihr vom Boden aufsteigender Blick führte zwangsläufig über seine Beule. Sie konnte ihn nur mit Mühe weiter heben. „Er hat mich reserviert", sagte sie etwas abgelenkt. „Er hat was?", fragte ihr Lehrer entrüstet. ‚Was habe ich da gerade gesagt?', dachte Leonie. Sie schlug die Hände vors Gesicht. ...