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Die Belästigung Teil1
Datum: 30.11.2021, Kategorien: 1 auf 1,
... Schweinerei. Ich holte ein wenig Küchenkrepp, und säuberte ihr Gesicht. Hier konnte sie nicht bleiben, es gab hier nur ein kleines Mini WC in dieser Etage. Ich schleppte sie also die Treppe hoch, fragte sie "Musst du mal"? Sie nickte, ich schleppte sie ins Bad, sagte, Toilette, hinter dir. Dann ging ich ins Schlafzimmer, das gegenüberlag, und machte es fertig. Ging runter in den Keller, holte zwei Nachtlichter. Steckte im Schafzimmer ein Nachtlicht ein. Ich klopfte an die Bad Tür. "Bist du fertig"? Da ging schon die Tür auf und sie taumelte mir entgegen. Ich fing sie auf, legte sie ins Bett, deckte sie zu, spülte dann die Toilette, und steckte auch dort ein Nachtlicht rein, ließ beide Türen offen. Hoffentlich kotzt sie nicht hier, dachte ich. Ich holte noch einen Eimer von unten, und einen Scheuerlappen, dann machte ich die ziemlich widerliche Sauerei weg. Den Eimer spülte ich aus und stellte ihn neben das Bett. Dann ging ich herunter, steckte noch Patricks Handy ans Ladegerät, und legte mich dort auf das Sofa zum schlafen. Es war nicht besonders bequem, aber es ging und ich schlief bald ein. Der Morgen dämmerte und es schien ein schöner Tag zu werden. Ich räkelte und streckte mich und ging erst mal in die obere Etage. Sie schlief noch, ein Arm hing aus dem Bett raus. Ich holte ein Handtuch raus, eine originalverpackte Zahnbürste, die ich noch hatte, legte alles ins Bad, und ging dann wieder runter. Sie würde sicher noch einige Zeit benötigen um wach zu werden. Ich gab ...
... mich also diversen Beschäftigungen hin, bis ich plötzlich ein leises "Hallo" hörte, und kurz darauf, nun etwas lauter erneut "Hallo"? Ich unterbrach also mein Tun, und ging zur Treppe. Dort lugte sie vorsichtig nach unten und erschrak etwas, als sie mich sah. "Wer sind sie? Wo bin ich"? "Guten Morgen Hannah. Ich bin der Richard, Und du bist in meinem Haus". "Woher kennen sie meinen Namen, und wie komme ich hierher"? "Kam" sagte ich. "Vergangenheit. Ich hab dich gestern von der Straße aufgelesen, ziemlich betrunken übrigens, und deinen Namen haben deine merkwürdigen Bekannten gesagt". "Welche Bekannten denn"? "Na, die vier Typen, drei ziemlich schmächtig, und einer groß wie ein Schrank". "Oh Gott ich glaube das waren die vom Stadtfest. Mit denen ich was getrunken habe. Erst war es ganz nett, aber für den Rest habe ich keine Erinnerung. Haben die"? "Nein, ich glaube, ich kam rechtzeitig", fiel ich ihr ins Wort. "Ich hab dir da ein Handtuch und eine Zahnbürste hingelegt, da kannst du erst mal duschen und dich fertigmachen". Sie schaute etwas skeptisch. "Die Tür lässt sich von innen zuschließen". Schnell verschwand sie um die Ecke. Kurze Zeit später hörte man die Dusche. Sie duschte bestimmt 20 Minuten. Dann hörte mal auch noch einen Fön. Aha, noch halb betrunken, aber Schönheit muss sein, dachte ich. Dann kam sie von oben herunter. Sie sah nun wieder recht adrett aus, also ich sah sie jetzt überhaupt erst richtig. Sie hatte so ein dunkles groß geblümtes Kleid an, gelockte, ...