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Kometenhaft 32
Datum: 12.12.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
Sonntag 24. Juli Was für eine Nacht! Zuerst lang, dann zu kurz, was auch immer. Jedenfalls interessant, schön und laut. Warum fange ich nicht der Reihe nach an? Gestern Abend hatten Manuela und Richard noch eine tolle Idee: Kino. In der Stadt gibt es ein Kino, das auch immer wieder noch alte Filme spielt und nicht immer nur die neuesten Blockbuster. Ist nur eine kleine Klitsche, aber der Betreiber kann sich wohl eben mit diesem Programm noch über Wasser halten. Es lief "French Kiss", und das in mehr als einer Hinsicht. Wie zu erwarten, war das Kino nicht vollständig ausgebucht. Das Publikum bestand im Grunde ausschließlich aus Pärchen mittleren und fortgeschrittenen Alters, angereichert mit ein paar wenigen Twen-Paaren. Die Pärchen saßen aber nicht so wie es früher üblich war im Zentrum des Kinos, sondern verteilten sich über den gesamten Besucherraum in recht gleichmäßigen Abständen. Lediglich wir fünf saßen direkt nebeneinander und bildeten so die größte Gruppe. Am beliebtesten waren logischerweise die Doppelsitze und Logen. Leider waren aber alle schon besetzt. "Das kann ja heiter werden.", dachte ich mir noch und wurde bestätigt, als der Film los ging. Meine beiden Liebsten hatten mich in ihre Mitte genommen und schlüpften so dicht an mich heran, dass ich keine Chance mehr hatte, mich noch irgendwie zu bewegen. Irgendwie konnte ich doch noch meine Arme frei machen, und sie links und rechts um die Beiden legen. Ein Blick zur Seite zeigte ein ähnliches Bild bei ...
... Manuela und Richard. Wenigstens hatte er noch die andere Hand frei. In anderen Richtungen des Kinos sah es allerdings noch mal ganz anders aus: erste Küsse wurden bereits ausgetauscht, als Meg Ryan von ihrem Natursteinhaus schwärmte. Bei der Zugfahrt kamen die meisten Lippen im Kino nicht mehr voneinander los. Verdammt, wenn Vanessas Eltern nicht neben uns gesessen wären, hätte ich Vanessa und Mareike wohl auch schon wild geknutscht. Ich ließ meine Hände über beide wandern, streichelte über ihre seidigen Haare, ihre Schultern, Taille und wieder zurück. Ich meinte, von beiden Seiten dabei ein Schnurren zu hören. Dann ertasteten meine Finger unterhalb der Schultern plötzlich Haut! Sie hatten sich beide ihre Blusen geöffnet und leicht zur Seite gestreift. Dann ergriffen sie meine Hände und dirigierten sie zu ihren perfekten Brüsten. Ich legte den Kopf zurück in den Sitz und genoss diese wunderbaren, warmen und weichen Hügel. Ich spielte mit ihren Nippeln und spürte darunter, wie sich ihre Atmung intensivierte. Leichtes Stöhnen drang von den Zweien an mein Ohr. Verdammt! Neben uns waren Vanessas Eltern! Ich hoffte nur, dass sie nichts merkten und machte einen kurzen Kontrollblick. - Sie konnten gar nichts mehr merken! Richard saß ebenso zurückgelehnt mit offenem Hemd in seinem Sitz und Manuela hatte auf einem seiner Beine Platz genommen. Ihre Bluse hing nur noch locker von den Schultern, und wo Richards Hände waren, brauchte ich mir auch nicht vorzustellen. Im Gegenzug glitten ...