1. Kometenhaft 32


    Datum: 12.12.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... Lustknöpfchen, während meine Hände ihre Brüste kneteten.
    
    In der Zwischenzeit ging Mareike vor ihr auf die Knie. Sie zog sacht Vanessas Hände beiseite und machte sich selbst ans Werk. Sie half meiner Eichel dabei gezielt immer wieder Vanessas Kitzler zu finden und bearbeitete ihren eigenen auch schon aufs Heftigste. Schließlich dirigierte sie meine Spitze direkt in Vanessas Spalt, die krampfhaft versuchte, dabei nicht laut aufzuheulen. Aber Mareike gab nicht auf. Sie konzentrierte sich nun darauf, Vanessas Knospe nach allen Regeln der Kunst mit der Zunge zu verwöhnen. Ab und zu spürte ich dabei ihr Kinn oder ihre Lippen an meinem Schaft.
    
    Mittendrin sah ich wie sich Manuela im Bett wand und keuchte. Danach rief sie lediglich noch "Vier!" und fiel wieder zurück, während Richard unbeirrt weitermachte.
    
    Vanessas Kopf fiel zurück auf meine Schulter. So sehr sie sich auch wehrte, kam nun doch langsam ihre Stimme aus ihrem weit offen stehenden Mund. Ich versuchte, ihre Lautstärke mit einem leisen "Schhhht" direkt in ihr Ohr etwas herunter zu drehen, aber das hielt nicht lange an. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr den Mund zuzuhalten, während sie zuckend und bebend, zwischen Mareike und mir eingeklemmt ihren Höhepunkt hatte. Danach gaben einfach ihre Beine nach und sie hing kraftlos an mir.
    
    Ich konnte sie gerade noch in den Hochzeitstragegriff dirigieren und trug sie so ins Bett. Mareike schloss noch schnell die Schlafzimmertür und folgte uns kichernd.
    
    Aber auf ...
    ... dem Bett setzte sie sich sofort wieder auf: "OH NEIN! Ich hatte Sex, während ich meinen Eltern beim Sex zusah!". Mareike strahlte sie nur an: "Und wars' denn schön?". "Oh ja Schwesterchen, du hast eine Zunge aus Samt und Seide.", Vanessas Blick wurde verträumt. "Na wo ist dann das Problem?", säuselte Mareike, ehe sie Vanessa einen zärtlichen Kuss auf die Lippen hauchte. Im Hintergrund heulte gerade wieder Manuela auf, gefolgt von einem "Sechs!". Wir brachen in schallendes Gelächter aus und Mareike kringelte sich sogar auf dem Boden.
    
    Erst nach Minuten hatten wir uns wieder gefasst. "Und jetzt? Seid ihr müde?", warf Vanessa ein. Mareike wurde verlegen: "Ich ... könnten wir das heute machen?". Vanessa war noch nicht ganz bei sich und verstand nicht sofort: "Was denn?". "Mein ... Hintertürchen.", Mareike schien etwas auf dem Boden zu suchen. Vanessa glitt vom Bett und kniete sich vor sie. Sie hob Vanessas Kopf und sah ihr tief in die Augen: "Schwesterchen, wir wollten das doch besonders schön für dich machen. Willst du das jetzt wirklich?". "Das ist es ja,", holte Mareike aus, "jetzt ist es am schönsten. Das alles hier ist perfekt. Deine Eltern. Wir sind zusammen, wir haben gelacht, wir haben geweint, wir hatten einen tollen Tag. Schöner kann es einfach nicht werden. Wenn das jetzt auch noch passiert, ist der Tag perfekt und ich werde ihn nie vergessen."
    
    Vanessa sagte kein Wort mehr, sie nahm Mareike an den Händen und half ihr auf. Dann setzte sie sich aufs Bett, lehnte mit ...
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