1. Kometenhaft 32


    Datum: 12.12.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... vorhin was an hatten, oder nicht, wir Drei jedenfalls hielten uns nicht mehr mit Klamotten auf. Doch so wie wir uns gerade noch die Nacht vorstellten, sollte sie nicht kommen:
    
    Noch ehe wir aus dem Bad heraus kamen, hörten wir über den Flur eindeutige und laute Geräusche. Vor allem Manuelas Stimme war zu hören: "Oh mein Gott!", "Was machst du mit mir?" und "Wahnsinn!" wurden unterbrochen von spitzen Schreien, Seufzen und Stöhnen.
    
    Wir Drei standen aneinandergekuschelt auf dem Flur und grinsten, und wenn es besonders laut wurde, hörte ich meine beiden Hübschen kichern und glucksen. Doch nach ein paar Minuten veränderte sich die Tonlage. Sie wurde tiefer, angestrengter und flehentlicher: "Bitte, nicht nochmal.", "Nicht das!", "Richard, wie kannst du ....". Unsere Minen wurden unsicher und wir machten uns doch langsam Sorgen. "Sollen wir mal reinsehen?", schlug Mareike vor. "Spinnst du? Das sind meine Eltern!", war Vanessa entsetzt. Aber Mareike ließ nicht locker, die Sorgen standen ihr wie Vanessa ins Gesicht geschrieben: "Vielleicht nur einen Spalt, nur um zu sehen, dass alles in Ordnung ist?". Vanessa kaute an einem Fingernagel und war sich unsicher, aber Mareike tastete sich zur Türklinke vor und kurz darauf fiel ein schmales Lichtband in den Flur.
    
    Richard kniete mit dem Rücken zu uns auf dem Bett und hielt Manuela fest im Arm. Ihr Kopf lag auf seiner Schulter und die Arme baumelten, halb über Richards Schultern geworfen, kraftlos herab. Ihr Keuchen war bis zu ...
    ... uns zu hören, sagen konnte sie inzwischen nichts mehr. Richard hob sie immer wieder an und ließ sie dann in seinen Schoß fallen.
    
    Für Vanessa war es schon fast zu viel: "Mama, das ist zu viel! Das Baby!", ihre Hand griff schon zur Türklinke, doch dann kehrte plötzlich wieder Leben in Manuelas Körper ein. Ihr Kopf richtete sich auf, ihre Hände griffen nach Richards Kopf und dann küsste sie ihn, als ob sie seine Zunge verschlucken wollte: "Du Teufel! Ich bin schon dreimal gekommen und du schwitzt noch nicht einmal!". Er grinste sie schon fast bösartig an: "Erst dreimal? Baby, heute wird es zweistellig!". Bei diesen Worten riss Manuela entsetzt die Augen auf, aber Richard warf sie auf die Matratze, hob ihre Beine auf seine Schultern und bohrte sich sogleich erneut in Manuelas Lustgrotte.
    
    Vanessa stand nur mit offenem Mund da. War es das Entsetzen, die eigenen Eltern bei DER Sache zu sehen? Wohl kaum! Ohne es zu merken, waren ihre Hände zu ihren Brüsten und ihrer Scham gewandert und massierten im selben Rhythmus, wie sich die beiden Leiber dort im Schlafzimmer bewegten. Sie war wie auf dem Boden festgeklebt. Mareike und ich waren schon längst heiß, aber die Show, die dort vor uns ablief, gab uns auch noch den Rest. Ich stellte mich hinter Vanessa und umschlang sie mit den Armen. Meinen pulsierenden Schaft schob ich ihr von hinten durch die Beine, zwischen denen sich schon eine ordentliche Menge Feuchtigkeit gebildet hatte. Langsam stieß ich nun vor und rieb dabei über ihr ...
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