1. Bergab - Mein Leben als Schlampe


    Datum: 13.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

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    Mein Leben als Schlampe begann kurz nach meinem neunzehnten Geburtstag.
    
    Mein Vater überlebte meinen Geburtstag nur um elf Tage, dann starb er an einem Tumor, der leider erst sehr spät entdeckt worden war und der bereits breit gestreut hatte.
    
    Da mein Vater der einzige Ernährer unserer kleinen, dreiköpfigen Familie gewesen war und die Hinterbliebenenrente nicht weit reichte, mussten wir bald aus der großen Wohnung und meine Mutter und ich zogen in eine Miniwohnung mit fünfzig Quadratmetern.
    
    Ich hatte meine Ausbildung zur Malerin und Lackiererin gerade fertiggestellt und verdiente noch nicht sehr viel, es reichte gerade für das Nötigste.
    
    Meine Mutter Sybille und ich hätten zufrieden sein können, doch es änderte sich alles, als meine Mutter sich in einer Bar bewarb. Der Besitzer Ralf war ein echtes und massives Arschloch und erkannte sofort die Notlage, in der sich meine Mutter befand.
    
    Er stellte sie zwar auf Probe ein, machte ihr aber klar, dass er von ihr mehr Einsatz erwartete als von den anderen Mitarbeiterinnen. Was er damit meinte, machte er gleich am nächsten Abend deutlich.
    
    Als meine Mutter ihm die Tageseinnahmen brachte war noch sein Bruder Albert anwesend, ein ebenfalls zwielichtiger Geselle. Der Bruder machte sich über das „altbackene Fahrgestell" meiner Mutter lustig, denn mit ihren Anfang vierzig war sie natürlich nicht mehr so knackig, wie das junge Gemüse, das überall in den Bars und Clubs herumsprang.
    
    Ralf verteidigte meine Mutter nur ...
    ... unzureichend und meinte zu Albert, der könne sich ja selbst überzeugen, dass es meine Mutter noch draufhabe.
    
    Es gab ein Wort das andere und schließlich bestand Albert darauf, dass meine Mutter sich auszog und sich ihm präsentierte. Ralf zuckte nur mit den Schultern aber meiner Mutter war klar, dass eine Weigerung auf der Stelle zur Kündigung geführt hätte.
    
    Erst später wurde ihr klar, dass das zwischen den beiden ein abgekartetes Spiel war. Auf jeden Fall stand meine Mutter bald nur noch im Slip im Raum und zu allem Überfluss drückte sie Albert auch noch auf den Schreibtisch und zog ihr mit einem einzigen Ruck den Slip vom Arsch.
    
    Ehe meine Mutter protestieren konnte hatte er seinen Schwanz schon rausgeholt und drückte ihn gegen ihre Schamlippen. Meine Mutter war nicht wirklich feucht, doch irgendwie gelang es ihm mit seinem Schwanz einzudringen und sie zu ficken. Er ließ erst von ihr ab, nachdem er in ihr abgespritzt hatte.
    
    Anschließend stand auch Ralf, der bis dahin nur stumm zugesehen hatte, auf und schob meiner verängstigten Mutter seinen Schwanz in die Fotze und fickte sie ebenfalls durch und füllte sie ab.
    
    Von diesem Abend ab wurde meine Mutter einfach jeden Abend durchgefickt. Sie ließ es über sich ergehen, sie hatte keine Wahl.
    
    Finanziell ging es meiner Mutter und mir dadurch zunächst etwas besser, doch der Chef hatte Ansprüche an die sexy Kleidung meiner Mutter und die fraßen die zusätzlichen Einnahmen schnell wieder auf.
    
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    Irgendwann blieb es ...
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