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Bergab - Mein Leben als Schlampe
Datum: 13.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nicht aus, dass ich Ralf kennenlernte oder besser er mich. Sofort spürte ich die gierigen Blicke auf meinem jugendlichen Körper und eines Abends bot er mir an, dass ich bei seinem Bruder arbeiten könnte. Sein Bruder hatte einen Stripclub und suchte eine Bedienung, die jung und knackig hinter der Theke aussah und bereit war oben ohne zu bedienen. Das letztere machte mir nicht wirklich viel aus, da ich mit meinem Körper durchaus zufrieden und offen erzogen worden war, doch mit Albert und Ralf zusammenzuarbeiten gefiel mir nach den Erfahrungen meiner Mutter so gar nicht. Trotzdem ging ich hin, denn das Angebot war zu verlockend. Albert machte gar keinen Hehl daraus, dass ich ihm gefiel und wollte gleich meine blanken Titten sehen. Auch er stellte mich probeweise ein. Das Geld war tatsächlich nicht schlecht, da ich eine Menge Trinkgeld bekam. Knapp eine Woche später bat mich Albert zu sich und fragte mich, wie es mir denn gefiele. Ich hatte natürlich meinen Lackiererinnenjob gekündigt und war auf das Geld angewiesen, was ich ihm dummerweise auch gleich auf die Nase band. Als er meinte „dann würdest du sicherlich viel dafür tun, diesen Job auch zu behalten" war mir klar, worauf das hinauslief. Wenige Minuten später kniete ich zwischen seinen Schenkeln und blies den Schwanz, den er auch schon in meiner Mutter versenkt hatte. Auch mich nahm er auf dem Schreibtisch und vögelte mich hart durch, spritzte seinen Saft in mich und ließ sich von mir sauberlecken. Eine ...
... Prozedur, die sich nun fast jeden Abend wiederholte. Manchmal kam auch Ralf „zufällig" hinzu und beide fickten mich auf dem Schreibtisch, genau so wie sie es mit meiner Mutter in der anderen Bar taten. Mir machte es nicht so viel aus. Ich liebe Sex und ficken und die beiden waren ganz gut ausgestattet und hatten auch eine gute Ausdauer. Irgendwie kam ich immer auf meine Kosten. 3 Ich machte meine Sache als Barfrau gut und so wurde bald ein Konkurrent von Albert auf mich aufmerksam. Der wollte mich unbedingt in seinem Club haben und bot Albert eine Ablösesumme für mich, die mein Chef nicht ablehnen konnte. Also fing ich in der Bar des Konkurrenten an, der mit Vornamen Manfred hieß. Ich verdiente jetzt noch etwas mehr, doch machte mir Manfred klar, dass ich erst einmal meine Ablösesumme abzuarbeiten hätte. Also ging ich im ersten Monat ohne Geld nach Hause, denn das verrechnete er mit der Ablöse. Als ich zu ihm ging und meinte, dass ich wenigstens etwas Geld brauche, schlug er vor, dass ich bei ihm zusätzlich Geld verdienen könnte. Für jeden Fick würde er mir zweihundert Mücken gutschreiben. Also ließ ich mich von ihm besteigen und meine Schulden schmolzen schnell, so dass ich bald wieder eigenes Geld in den Händen hatte. Doch nicht nur mit ihm fickte ich, er verlieh mich auch an Stammgäste und andere „gute Freunde". Mit dem Einkommen stieg auch meine Laune und mir war es egal wer mit mir fickte, solange die Kohle stimmte. Meine Mutter war zwar nicht besonders ...