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Bergab - Mein Leben als Schlampe
Datum: 13.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... glücklich, doch wenigstens ging es finanziell bergauf. Noch weiter bergauf ging es, als ich Jussuf kennenlernte. Der besaß einen großen Puff am Rande der Stadt und malte mir in den schönsten Farben aus, wie viel Geld ich dort verdienen konnte. Er lud mich zu einem unverbindlichen Besuch ein, der damit endete, dass ich auf seinem Schreibtisch lag und von ihm erst in die Fotze und dann -- zum ersten Mal in meinem Leben -- in den Arsch gefickt wurde. Ich wechselte in das Bordell und fickte von da an mit jedem Gast, der genug für mich bot. Regelmäßig war ich auch Jussuf zu Diensten, der betonte, er müsse sich selbst ein Bild machen, was seine Mitarbeiterin taugen. Ich verdiente gutes Geld und alles ging gut, bis Jussuf sich mit seiner Spielsucht in den Abgrund trieb und sich schließlich Geld bei dubiosen Gestalten leihen musste. Die gehörten irgendeiner Mafia an, ich glaube der russischen. Irgendwann erschienen auf jeden Fall maskierte und bewaffnete schwarzgekleidete Gestalten und drangen in Jussufs Club ein. Sie nahmen alle Huren mit sich. Uns wurden die Augen verbunden und wir wurden in irgendwelche Vans geschubst. Als der Wagen anhielt stand er in einer großen, hell beleuchteten Halle. Alle Huren wurden gezwungen auszusteigen und sich auszuziehen. Unter den Augen der schwarzgekleideten Männer, die vermutlich russisch sprachen, wurden wir je nach Aussehen eingeteilt. Jede von uns erhielt eine kleine Tätowierung, die uns als Eigentum der russischen Mafia ...
... auswies und dann wurde ich mit einigen anderen wieder in einen Wagen gesteckt. Die ganze Zeit über waren wir nackt und wurden nur nachts rausgelassen, um unsere Notdurft zu verrichten und irgendetwas zu essen und zu trinken. Wir hatten, wie man uns einschärfte, GPS-Bänder an den Fesseln, so dass ein Weglaufen zwecklos war, denn man würde uns jederzeit wiederfinden. Nach Tagen trafen wir in irgendeinem Bordell ein, wo wir unseren neuen Besitzern übergeben wurde. Die fickten uns gleich mal nach Strich und Faden durch und machten uns damit klar, wer das Sagen hatte. Ohne Sprachkenntnisse und ohne Pass lebte ich einige Jahre in diesem Bordell und war jedem Kunden zu Diensten, der bereit war für mich zu zahlen. Ich selbst bekam nur einen winzigen Bruchteil der Einnahmen und wir hatten auch kaum mal einen Tag frei. In dieser Zeit bediente ich bestimmt zehn Männer am Tag, was in einem Monat immerhin die stattliche Zahl von 250 Männer ausmacht und im Jahr über 3.000. Viele von uns Huren wurden krank und verschwanden dann auf unbekannte Weise. Es gab immer wieder Frischfleisch und für uns Huren, die inzwischen über fünfundzwanzig waren, wurde es immer schwieriger an Kunden zu kommen. Dazu wurden wir ständig mit Peitschen geschlagen, wenn wir zuwenig verdienten und wurden regelmäßig mit Stäben brutal in alle Löcher gefickt, was verflucht wehtat. Als ich unvorsichtigerweise meine Antibabypille vergaß und schwanger wurde, wurde ich noch eine Weile als schwangere Attraktion ...