1. Mein Name ist Anna


    Datum: 14.12.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... ein, ich fühle mich leichter.
    
    Den Joint, der mir gereicht wird, nehme ich automatisch.
    
    Vier -- fünf - sechs hektische Züge reichen mich fliegen zu lassen, ich bin von einer euphorischen Leichtigkeit erfüllt, meine Ängste, meine Unsicherheit, löst sich im Nebel der durch den Alkohol und die Drogen hervorgerufen wurde, auf.
    
    „Du ficken?"
    
    Ich schaue den Fragenden an und kaue weiter an meiner Unterlippe, schweige. Sie sind unsicher, doch letztendlich siegt ihre Gier und keiner will vor dem anderen als Memme da stehen.
    
    Aaaaaah ja, die erste Berührung.
    
    Mein Arm wird gestreichelt, abtasten wie ich reagiere, ich schließe die Augen, reise sie aber sofort wieder auf, alles dreht sich, Alkohol und Drogen haben sich rasend in meinem Hirn ausgebreitet.
    
    Hände die meinen Rücken berühren.
    
    Ein Mann tritt nah an mich heran, ich kann den Alkohol riechen, rieche seinen Schweiß.
    
    Er reicht die Flasche, die in der Hand hält, seinem Kumpel und mit spitzen Fingern greift er sich meine Nippel die sich seinen Fingern erwartungsvoll entgegen recken.
    
    An den Zitzen zieht er mich nah an sich heran, der Alkohol geschwängerte Atem schlägt mir entgegen und zeigt mir, dass er wohl schon viel getrunken hat.
    
    Ich schweige weiter.
    
    Hände berühren meine Pobacken, erst zaghaft und als keine abwehrende Reaktion kommt, forscher, sie kneten mein Fleisch, leichte Schläge lassen mich, sofern das geht, immer geiler werden.
    
    Finger drängen sich zwischen meine Beine, tastend über mein ...
    ... nacktes Geschlecht streichend, meine Lustperle reibend, sich in meinem Lust Saft verschmierten Mittelpunkt, suchend bewegen!
    
    Mir wird meine Verletzlichkeit bewusst, bewusst durch die Hand, die mein nacktes Geschlecht umfängt und mit ihm spielt!
    
    Fremde die mich an den intimsten Stellen berühren, sich nehmend was ich ihnen anbiete
    
    Meine zarten Brüste werden gereizt, er hat die Zitzen zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und rollt sie hart, es tut weh, es ist so unfassbar geil.
    
    Ich stehe nackt zwischen den, alkoholisierten , zugedröhnten Männern und weiß, gleich werden sie mich ficken, werden ihre Schwänze in meinen jungen sauberen Körper stoßen, der ihnen hilflos ausgeliefert ist.
    
    Mein Kopf will zerspringen, ich stehe schon lang an der Klippe, die ich noch nicht überspringen kann.
    
    Mein ganzer Leib brennt, steht vor Lust in Flammen.
    
    Grob werde ich gepackt und etwas weiter, vom Strand weggezogen, hier haben sie ihr Lager.
    
    Flaschen und allerlei Unrat, ein niedergebranntes Feuer bezeugen, dass sie schon länger hier verweilen, so wie es hier aussieht passt das zu ihrer Lebensweise.
    
    Die Männer starren mit glasigen Blicken den Körper an, der sich ihnen offensichtlich anbietet.
    
    Wieder berühren sie mich, dieses Mal jedoch nicht zurückhaltend.
    
    Eine Hand krallt sich in mein Haar, zieht meinen Kopf zu seiner Mitte.
    
    Steif steht sein Penis von seinem Körper ab und er zwingt ihn in meinen Mund. Jaaaa, das ist es was ich will und ich bemühe mich ihm Lust zu ...
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