-
Mein Name ist Anna
Datum: 14.12.2021, Kategorien: Gruppensex
Vorwort: Achtung: Da es Kritik gab, dass meine Geschichten sexuelle Inhalte hätten, Gewaltdarstellungen, Rassistisch und Frauenfeindlich wären, Bitte an all die jenen, die das so herauslesen, sucht euch eine andere Story aus. Konstruktive Kritik, ist immer erwünscht, Kritiken wie, „Schlechte Grammatik, schlechte Rechtschreibung, grottige Geschichte usw.," sind keine konstruktive Kritik, man kann darauf gut verzichten, zeigen sie doch nur, auf welchem kognitiven Level sich solche Kommentatoren befinden. Diese Geschichte wurde von zwei Rechtschreibe- und einem Grammatik- Programm geprüft, ergo, ergötzt euch nicht wenn ihr doch noch was findet. Anmerken möchte ich noch, bitte nicht falsch verstehen, das soll nicht arrogant wirken, ich schreibe für mich, aber lasse euch gerne daran teilhaben. Freue mich auch über nette Kommentare oder eben konstruktive Kritik. Bei den Lesern, denen meine Geschichte nicht gefallen hat, entschuldige ich mich jetzt schon für die vertane Zeit, allen anderen wünsche ich viel Spaß! LG Boesermann63 Copyright by boesermann63 * Gefühlt, kann ich jedes einzelne Sandkorn spüren, welches sich unter meinen Füßen durch mein Gewicht zur Seite schiebt. Kann fühlen wie der Sand zart an den Seiten der Füße hochgeschoben wird, wie der feuchte Sand zwischen meinen Zehen hochkommt, wenn meine Schritte langsam, bedächtig darüber gehen. Mein Körper ist von einer Gänsehaut überzogen, das Herz rast und rhythmisch zieht sich mein ...
... Unterleib zusammen, ein Gefühl von überbordender Vorfreude. Den ganzen Tag war es sehr warm und auch die Nacht, welche stockdunkel ist, weil keine Lichtquellen in der Nähe sind, bringt kaum Abkühlung. Ich bin verunsichert, erwartungsvoll, bin ich oder besser noch, werde ich, zu weit gehen? Ein sanfter Hauch von Wind umschmeichelt meinen Körper, es tut gut, intensiv fühle ich meinen Körper, mein Geist ist geschärft, konzentriert auf meine Umgebung. Ich zittere! Wegen dem leichten Windhauch oder habe ich Angst? Ein Schritt nach dem anderen, langsam, zögernd. ich bewege mich automatisch, fast wie fremdgesteuert. Sterne spiegeln sich im Wasser, ich kann nichts oder kaum etwas sehen, der Mond verweilt heute woanders. Dunkelheit und Ruhe umfangen mich, geben mir das Gefühl von Anonymität, nur das Säuseln der leichten Briese und das kaum wahrnehmbare Plätschern des Wassers, welches sich in winzigen Wellen am Strand bricht. Ich spüre die leichte Kühle zwischen meinen Beinen, mein Geschlecht ist feucht, erwartungsvoll feucht, nackt, geschwollen und stark durchblutet, bereit! Es kann, es darf nicht mehr weit sein! Meine Nippel stehen stahlhart ab von den schönen Halbkugeln meiner Brüste. Eingerahmt in einem dunkelroten Vorhof recken sie sich einen guten Zentimeter den zu erwartenden, erhofften, ersehnten, Berührungen entgegen. So wie ich auf die Welt kam, nackt und schutzlos, so laufe ich hier am Ufer des Baggersees entlang, einem Baggersee, vor dem ich ...