1. Mein Name ist Anna


    Datum: 14.12.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... mich aufmerksam werden und mein Ansinnen erkennen.
    
    „Hey, schmeißen mal Joint und die Flasche rüber! Ich denken du Moslem? Egal, du mir geben!" Gelächter.
    
    Offensichtlich Angetrunkene die auch Drogen konsumieren!
    
    Sollte ich nicht doch besser die Flucht ergreifen?
    
    „Arschloch, ich hauen dir auf Maul! Fresse, ich ficken dein Mutter in Arsch!"
    
    Wie viele waren da?
    
    Nach den Stimmen zu urteilen, mindestens sechs Männer.
    
    „Halten Maul du Nigger! „Ey aufhören, machen besser neue Flasche auf!"
    
    Nein es sind mehr Kerle als gedacht, innerlich verkrampfe ich mich.
    
    Ich will nicht die Flucht ergreifen, dazu bin ich schon viel zu bereit, kann es nicht stoppen.
    
    „Alter, ich träumen, ist Joint schuld?" ruft einer.
    
    Sie haben mich entdeckt!
    
    Schnelle Schritte, die sich mir nähren, ich laufe aus, mein triefendes Loch pocht.
    
    Ja jetzt gleich bin ich am Ziel meiner Begierde, meiner Bestimmung!
    
    Alte, was geht mit dir ab?" Der Mann spricht mich an.
    
    Sie sind nur noch zwei Meter von mir entfernt und verharren ungläubig, über das was sie sehen.
    
    Es sind doch noch mehr Männer, als ich gedacht habe.
    
    Auf die Schnelle gezählt, sechzehn Kerle, überwiegend Araber aber auch ein paar Farbige, alle so zwischen 20 und 30 Jahre alt.
    
    Heruntergekommene Subjekte, ungepflegt, mit primitiver Sprache.
    
    Mit so vielen habe ich nicht gerechnet, aber das ist jetzt auch egal, es ist zu spät, ich muss jetzt die Konsequenzen meines Tuns tragen.
    
    Sie haben Witterung ...
    ... aufgenommen, auf Gedeih und Verderb bin ich ihnen und ihrer, vielleicht perversen Lust, hilflos ausgeliefert.
    
    Ich schweige, schaue zu Boden, kann sie nicht ansehen, ihnen nicht in die Augen schauen.
    
    Einige haben Kippen eventuell auch Joints im Mund und, oder Flaschen mit billigem Schnaps in der Hand.
    
    „Du wollen gefickt werden von Araber und Neggerschwänze?
    
    Arschloch, sagen nicht immer Negger zu mir," beschwerte sich einer.
    
    Ich will schreien, „ja fickt mich alle, macht mit mir was ihr wollt!" aber ich schweige und starre weiter zu Boden, kaue auf meiner Unterlippe.
    
    Schweißtropfen bilden sich auf meinem Körper, es fühlt sich an, als ob er überhitzen will, ich nehme den lauen Wind noch intensiver wahr.
    
    Die Nippel richten sich, schon fast schmerzhaft, auf, pochend verhärten sie sich, stehen wie kleine Bolzen ab.
    
    Die fremden Männer haben ihre Überraschung überwunden.
    
    Näher, immer näher kommen sie an mich heran, es dauert nicht lang und ich bin von ihnen eingekreist, selbst wenn ich wollte, für eine Flucht ist es definitiv zu spät.
    
    Jemand hält mir eine Flasche hin! Ja das kann ich gebrauchen, meine Nerven sind zum Zerreißen angespannt.
    
    Zaghaft nehme ich die Flasche und führe sie an meinen Mund.
    
    Ein großzügiger Schluck, meine Kehle brennt, billigster Schnaps läuft wie flüssiges Feuer meinen Hals hinunter und Hitze breitet sich in meinen Eingeweiden aus.
    
    Noch ein großer tiefer Schluck, ich habe die Flasche fast zur Hälfte gelehrt, die Wirkung setzt sofort ...
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